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Fleckvieh Austria Magazin 1/17

Familie Luschnig - Fleckviehzüchter des Jahres 2016; Foto: stephanhauser.com
„Dass wir als Quereinsteiger in die Branche gekommen sind, war sicher kein Nachteil“, sind sich Erna und Norbert Luschnig aus Obdach in der Steiermark einig. Norbert war Zimmermeister, Erna gelernte Gärtnerin. „Der offene Zugang zu den Themen ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Betriebsentwicklung“.
WABAN
Die Fußstapfen, in die WABAN getreten ist, waren groß. Doch er macht seinem Vater, dem bekannten Vererber WILLE, alle Ehre. WABAN zählt momentan zu den besten Nachkommen geprüften Fleckviehvererbern. Die hervorragende Leistungsvererbung und die ausgezeichneten Fitnesseigenschaften zeichnen ihn aus.
Zuchtprogramm Fleckvieh AUSTRIA: Hohe Milchleistung und gesunde Tiere – ein Widerspruch?
Eine durchschnittliche Milchleistungssteigerung bei den Fleckvieh-Herdebuchkühen beim Jahresabschluss 2016 von 150 kg im Vergleich zum Vorjahr mag den Eindruck verstärken, dass in der Zucht der Fokus nur auf der Milchleistung liegt.
Fliegen sind lästige Plagegeister und können auch Krankheiten übertragen
Sobald die Temperaturen im Frühjahr steigen, beginnt – für uns noch nicht bemerkbar – die Fliegenentwicklung. Daher muss bereits vor dem Beginn der warmen Jahreszeit und vor dem Auftreten von Fliegen an eine Bekämpfung gedacht werden. Wenn massenhaft Fliegen auftreten, ist es für eine effiziente Bekämpfung meistens schon zu spät, weil die Vermehrung explosionsartig erfolgt.
Familie Hornbacher
Der Fleckviehzuchtbetrieb der Familie Hornbacher vlg. Stritzlberger liegt in der Gemeinde Lassing im steirischen Ennstal auf 836 m Seehöhe in leichter Hanglage. Der landwirtschaftliche Betrieb ist ein typischer „Wachstumsbetrieb“ und wird von Hornbacher Josef und seiner Frau Karin sowie dem Hofnachfolger Bernhard bewirtschaftet.
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