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Fleckvieh Austria Magazin 5/17

Umweltwirkungen der österreichischen Milcherzeugung; agrarfoto.com
Fragen der Nachhaltigkeit der landwirtschaftlichen Tierhaltung und darunter insbesondere die möglichen Umweltfolgen stehen gegenwärtig im Mittelpunkt von Diskussionen unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen. Im folgenden Beitrag wird auf Basis von Arbeiten im Projekt Effcient Cow versucht, Aussagen zur Umweltwirkung der Milcherzeugung in Österreich zu treffen.
Die World Steak Challenge in London ist die Weltmeisterschaft der Fleischsommeliers. Auch Österreich war bei diesem internationalen Fleischwettbewerb vertreten und gewann mit dem Produkt „Simmental Dry Aged CULT BEEF-Roastbeef“, Rindfleisch von AMA-Gütesiegel-Fleckvieh-Kalbinnen unter der Marke CULT BEEF, die Bronzemedaille.
Klauenpflegen oder bloß Klauenschneiden
Regelmäßige Klauenpflege steigert nicht nur die Gesundheit, Leistung und Lebensdauer des Tieres, sondern vor allem das Tierwohl. Die Regelmäßigkeit ist schon wichtig, aber ganz besonders ist die fachgerechte Durchführung entscheidend. Oft werden Klauen „bloß“ geschnitten, aber sicher nicht gepflegt, da es oft am nötigen Know-how fehlt. Gut gemeint ist oft das Gegenteil von gut gemacht.
Familie Mackinger, Feldkirchen bei Mattighofen, OÖ
Im naturbelassenen Oichtental im Bezirk Braunau findet sich der Betrieb der Familie Mackinger. Der Hof liegt im benachteiligten Gebiet mit 45 Erschwernispunkten. Günther, welcher auch einen außerlandwirtschaftlichen Beruf ausübt, lebt mit seiner Frau Marion und den beiden Söhnen im neugebauten Haus neben der Hofstelle. Nur durch die tatkräftige Unterstützung der Hofübergeber ist die anfallende Arbeit zu bewältigen.
Familie Meingassner, Vorchdorf, Oberösterreich
Der im nördlichen Salzkammergut liegende Fleckviehzuchtbetrieb wurde 1996 durch das Ehepaar Gertrud und Wolfgang Meingassner als Erbhof von Gertruds Onkel übernommen. Der Betrieb wurde mit 12 ha Grünland, 40.000 Liter Quote und rund 12 Kühen mit Nachzucht im Nebenerwerb geführt. Der künftige Hofübernehmer will die Landwirtschaft im Vollerwerb führen – die Weichen dazu sind bereits gestellt.
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