Künstliche Besamung und Embryotransfer

Die künstliche Besamung bildet die Voraussetzung für die Durchführung des Zuchtprogrammes. Im Durchschnitt werden 95 % der weiblichen Tiere künstlich besamt.

Alle 6 Besamungsstationen bedienen sich des Tiefgefrierverfahrens mit Minipailletten und ermöglichen so den klaglosen Samenaustausch innerhalb Österreichs und international. Für den Samen-und Embryonenvertrieb ins Ausland ist die Genetic Austria zuständig.

Der Embryotransfer gewinnt im Zuchtprogramm sehr an Bedeutung. Zielsetzung ist, dass ca. 150 Stierkälber pro Jahr aus Gezielter Paarung über Embryotransfer produziert werden.

Auch in veterinär-hygienischer Hinsicht erfüllen die österreichischen Besamungsstationen höchste internationale Anforderungen. Sperma der wertvollsten österreichischen Fleckviehstiere kann daher in aller Welt eingesetzt werden.

Fam. Holzer mit den ET-Nachkommen ihrer Dauerleistungskuh LAURA.
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