10. Platz: Fam. Rechberger, Turnau, Stmk.
Stalldurchschnitt:
32,4 Kühe 10.840- 4,18 - 3,59 - 842
Gesamtpunktezahl:
210
Auswertung:
4 Teststiere, Kuh-GZW 117,0, 5 Stiermütter, 16 % Anteil Stiermütter, 10 Lebensleistungskühe, 23 % Anteil Lebensleistungskühe, Zwischen- kalbezeit 384, Zellzahl 120.000, Teilnahme am Gesundheitsmonitoring, Zweitkalbsverpflichtung 100 %
Der Name Willibald Rechberger ist vielen öster- reichischen Züchtern als Obmann der Arge ös- terreichischer Fleckviehzüchter, Obmannstell- vertreter der ZAR und als Obmann der Rinderzucht Steiermark bekannt. Er bewirtschaftet gemeinsam mit seiner Frau Margaretha und den Söhnen Christian und Willibald einen Bergbauernbetrieb im Bezirk Bruck/Mur. Wenn Exkursionen seinen Betrieb aufsuchen, dann hat das zwei Gründe: die Qualität seiner Fleckviehherde einerseits und die äußerst kostengünstige Haltungsform seiner Kühe andererseits. Aus der zuchtwertstarken Fleckviehherde von Familie Rechberger können sich immer wieder Kühe auf großen Schauen behaupten. Zudem wurden mehrfach Zukäufe aus bewährten Kuhfamilien getätigt. 2009 kamen vier Prüfstiere aus dem Betrieb Rechberger in die Auswertung: GS H2O, HYDRO und HANIBAL (V: Hutmann) sind Vollbrüder aus Embryotransfer und wurden von GENOSTAR, Landshut und Hohenzell angekauft. Weiters wurde der MANDELA-Sohn GS MONTASCH von GENOSTAR angekauft.

