2. Platz: Fam. Schönbacher, Wenigzell, Stmk.

Familie Schönbacher

Stalldurchschnitt:
30,6 Kühe  10.774 - 4,40 - 3,49 - 849
Gesamtpunktezahl:
298
Auswertung:
2 geprüfte Vererber, 1 Teststier,  Kuh-GZW 119,8, 8 Stiermütter, 24 % Anteil Stiermütter, 9 Lebensleistungskühe, 26 % Anteil Lebensleis- tungskühe, Zwischenkalbezeit 411, Zellzahl 52.000, Teilnahme am Gesundheitsmonitoring, Zweitkalbskuhverpflichtung 75 %

  
Der Betrieb der Familie Schönbacher ist seit Jahren eine feste Größe in der österreichischen Fleckviehzucht. Seine ständige Präsenz in der Schauszene und respektable positive Vererber in den letzten Jahren sind der Grund dafür. So kamen aus dem Stall von Schönbacher in der Steiermark RANDY–Sohn RAFFAEL und in Bayern RALBIT-Sohn REALIST. Schönbacher war daher bereits zwischen 2004 und 2008 mehrmals im Ranking weit vorne, zwei Mal sogar unter den Top 10 der österreichischen Spitzenzüchter angesiedelt. 2009 brachten vor allem zwei geprüfte Stiere Punkte: Der Leistungs- und Fitnessvererber MODER (GZW 128) von GENOSTAR, der im Lauf der letzten Schätzungen eine außergewöhnlich gute Zuchtwertentwicklung hinlegte und sich damit züchterisches Interesse verschaffte einerseits und der HIPPO-Sohn HATEKO (GZW 120) der Station Neustadt/Aisch andererseits. GS MANGART, ein MANSO-Sohn von Schönbacher, kam 2009 als Prüfstier in die Auswertung. Dass Schönbacher 2009 zwar ausnahmslos Teststiere auf seine Jungkühe einsetzte, aber einen Teil davon nach Ablauf des Prüfzeitraumes, kostete ihm den begehrten Titel „Züchter des Jahres“.

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