5. Platz: Fam. Weber, Gföhl, NÖ
Stalldurchschnitt:
22,7 Kühe 9.846 - 4,33 - 3,57 - 777
Gesamtpunktezahl:
245
Auswertung:
1 geprüfte Vererber, 3 Teststiere, Kuh-GZW 118,4, 8 Stiermütter, 32 % Anteil Stiermütter, 5 Lebensleistungskühe, 16 % Anteil Lebensleis- tungskühe, Zwischenkalbezeit 387, Zellzahl 234.000, Zweitkalbsverpflichtung 100 %
Auf ein höchst erfreuliches Züchterjahr 2009 kann die Familie Weber aus Gföhl zurückblicken. Die enorm exterieurstarke Herde kann auch hinsichtlich ihres genetischen Potentials beein- drucken. 32 % der Kühe wurden als Stiermütter selektiert und die Herde kann einen durchschnittlichen GZW von 118,4 vorweisen. Absolutes Highlight für die Familie Weber war die Bundesfleckvieh in Greinbach. Verantwortlich hierfür ist die Ausnahmekuh SISI (V: GS Malf), welche nicht nur selbst, sondern auch über ihren Sohn GS RAWALF und ihre Enkeltochter SISSI zu überzeugen wusste. Der internationale Stiervater GS RAWALF beeindruckte die Besucher der Bundesschau durch eine exterieurstarke Nachzuchtgruppe. Die SISI-Enkelin SISSI (V: Regio) gewann mit ihren Gardemaßen in einer enorm stark besetzten Gruppe den Sieg. Auf mangelndes Interesse seitens der Besamungs- stationen kann sich die Familie Weber nicht beklagen. Im Berechnungszeitraum konnten drei Teststiere in den Prüfeinsatz gestellt werden.

