9. Platz Fam. Friedl, Unterlamm, Steiermark
Stalldurchschnitt:
32,0 Kühe 10.713 - 3,98 - 3,55 - 806
Gesamtpunktezahl:
214
Auswertung:
6 Teststiere, Kuh-GZW 119,8, 7 Stiermütter, 24 % Anteil Stiermütter, Zweitkalbsverpflichtung 100 %, 3 Lebensleistungskühe, 10 % Anteil Lebensleistungskühe, Zwischenkalbezeit 385, Zellzahl 152.000, Teilnahme am Gesundheitsmonitoring
Der Jungzüchterobmann Christian Friedl bewirtschaftet mit seiner Familie in der Thermenregion der Südoststeiermark einen Betrieb mit 35 Fleckviehkühen; ein Stall für 60 Kühe ist in Planung. War ursprünglich die Kalbinnenaufzucht für den Verkauf von Jungkühen geplant, blieben die leistungsstarken Jungkühe bald am Betrieb und es wurde die dazu erforderliche Quote in raschen Schritten gekauft. Das Interesse an der Fleckviehzucht war die treibende Kraft, dass Friedl in Österreich und Bayern weibliche Jungtiere und Embryonen aus verschiedenen, sehr bewährten Kuhfamilien in seinen Betrieb holte. Aus erfolgreichen ET-Spülungen sind nicht nur vielversprechende weibliche Nachkommen am Betrieb, aktuelle männliche Genetik war dann natürlich für die Besamungsorganisationen interessant. GS ILSHOFEN (Inder x Vanstein x Romel), GS RENNES (Rurex x Winnipeg), GS RECHT (Rurex x Vanstein), GS ILLINOIS und GS INNSBRUCK (Inder x Vanstein x Madera) sowie GS INN (Imposium x Winnipeg) wurden als Teststiere angekauft.

