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Genetische Besonderheiten

Hier finden Sie aktuelle und wichtige  Informationen zu den sogenannten „Genetischen Besonderheiten“. Dazu zählen unerwünschte Mutationen, wie beispielsweise klassische Erbfehler, genauso wie die genetische Ausprägung des Hornstatus oder genetische Faktoren mit Einfluss auf Milcheigenschaften, wie beispielsweise Kappa-Casein.

Genetisch bedingte Letal- und Subvitalfaktoren: 

Dank der im Zuge der Genomselektion geschaffenen Werkzeuge, eines großen Pools an Typisierungsdaten und gezielter analytischer Arbeiten ist es gelungen, innerhalb kürzester Zeit die Genorte verschiedener unerwünschter Mutationen zu identifizieren und geeignete Tests zu entwickeln. Damit stehen wesentlich mehr Informationen als bisher als Basis für züchterische Entscheidungen zur Verfügung. Dieses Wissen soll genutzt werden, um sogenannte „Risikoanpaarungen“ und damit das Auftreten des schädlichen Phänotyps zuverlässig  zu vermeiden, ohne dabei aber auf Teile der aktuellen Spitzengenetik komplett verzichten zu müssen. 

  1. Grundinformation und Empfehlungen
  2. So können Sie Risikoanpaarungen vermeiden
  3. Zur Zuchtwertdatenbank. Hier können Sie den aktuellen Status der Besamungsstiere abfragen und mit einer Suchfunktion individuelle Trägerlisten erstellen.
     

Kurzinfos zum Downloaden

Kurzinfo DW          
Kurzinfo FH2
        
Kurzinfo ZDL
          
Kurzinfo TP
   
Kurzinfo BH2

Kurzinfo FH5


Bausteine der Fruchtbarkeit
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Mit dem Fleckvieh Haplotyp 4 (FH4) konnte eine jener unerwünschten Mutationen, die Auswirkungen auf die Non-Return-Rate zeigen, lokalisiert werden. Was auf den ersten Blick vielleicht nur negativ wirkt, entpuppt sich als einer der „Bausteine der Fruchtbarkeit“ – so könnte man das nicht mutierte Allel bezeichnen - mit dem die Non-Return-Rate positiv beeinflusst werden kann.Bei geschickter Anwendung dieser neuen Kenntnisse können einerseits das Auftreten des Schadens praktisch komplett verhindert werden, ohne auf gute Genetik zu verzichten, und andererseits langfristig derartige Allele aus der Fleckviehpopulation eliminiert werden. Wir wollen unsere offensive und transparente Vorgehensweise beibehalten und zugleich versuchen diese „Bausteine der Fruchtbarkeit“ in den Anpaarungsprogrammen auf möglichst einfache Art und Weise abzubilden.

  1. Grundinformation und Empfehlungen zu FH4
  2. Zur Zuchtwertdatenbank. Hier können Sie den aktuellen Status der Besamungsstiere abfragen und mit einer Suchfunktion indivudiuelle Trägerlisten erstellen.

Kurzinfos zum Downloaden

Kurzinfo FH4