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Fleckvieh Austria Magazin 1/2008

Die erfreulichen Ergebnisse aus Leistungsprüfung und Zuchtprogramm-Monitoring bestätigen die gute züchterische Arbeit bei Fleckvieh in den vergangenen Jahren. Wie keine andere Rasse in Österreich, konnte Fleckvieh in den letzten 10 Jahren die Lebensleistung steigern. 2007 konnte auch ein Anstieg der Nutzungsdauer verzeichnet werden.
Mit 259.102 Herdebuchkühen in 17.088 Zuchtbetrieben stellt das Fleckvieh 70,4 % aller in den Zuchtbüchern der österreichischen Rinderzuchtverbände eingetragenen Milch-Herdebuchkühe. Die zweitstärkste Rasse in Österreich ist das Braunvieh mit 58.327 Herdebuchkühen, am dritten Platz folgt die Rasse Holstein mit 37.628 Herdebuchkühen.
„Die Exporterfolgsgeschichte der österreichischen Zuchtrinderwirtschaft geht weiter – für das Jahr 2007 konnten trotz Einbrüche auf wichtigen Märkten (Algerien, Ukraine, Albanien) die Exporte wiederum gesteigert werden“, so ZAR-Obmann Anton Wagner zur aktuellen Exportstatistik 2007.
Der langjährige, erfolgreiche und international geschätzte AGÖF Geschäftsführer Richard Pichler wurde im Zuge einer AGÖF –Vollversammlung in St. Veit an der Glan bei einem feierlichen Abendempfang gewürdigt. Richard Pichler hat zuvor in Kärnten sein Amt des Geschäftsführers an den Niederösterreicher Johann Tanzler übergeben und wird sich im ersten Halbjahr 2008 in den Ruhestand begeben.
Ein Steirer ist „Fleckviehzüchter des Jahres" und die Genetik dieses Betriebes ist inzwischen international nachgefragt! Das wahrscheinlich turbulenteste und auch schwierigste Jahr als Betriebsführer war für Rosa und Johann Derler in züchterischer Hinsicht das erfolgreichste.
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