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Fleckvieh Austria Magazin 2/2008

Wie bei allen züchterisch interessanten Merkmalen steht auch bei der Tierbeurteilung nicht die beobachtete Leistung, d.h. das äußere Erscheinungsbild der Tiere, im Vordergrund. Für die züchterische Verbesserung von Eigenschaften ist der genetische Anteil an der Leistung, ausgedrückt als Zuchtwert, entscheidend.
Um es auf den Punkt zu bringen: Fundament und Euter sind für die Fleckviehzüchter die wichtigsten Exterieur-Merkmale, die züchterisch bearbeitet werden sollen. Lesen Sie dazu folgende Stellungnahmen.
Der Betrieb Fink ist durch die Betriebsgemeinschaft mit Hans Taus als „Fink und Taus“, die sich anfangs auf die Vermarktung von Jungkühen und später von trächtigen Kalbinnen spezialisiert hat, weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Hans Taus ist mittlerweile in Pension, Martin Fink führt den Betrieb mit seiner Familie weiter.
Der Fleckvieh - Zuchtbetrieb Loibner befindet sich im Oberen Sulmtal in der Gemeinde St. Martin östlich der Koralm auf einer Seehöhe von 350 m. In dieser Region ist der steirische Schilcher beheimatet und eine Kürbis - Ölspur überzieht das Gebiet. Trotz starker Abnahme der Milchviehbetriebe zählt St. Martin zu den stärksten Milch- produktionsgebieten im Einzugsbereich der Stainzer Molkerei.
Obwohl der Betrieb Radler erst im Jahre 1994 dem Rinderzuchtverband OÖ beigetreten ist, hat sich die Familie Radler durch konsequente Zuchtarbeit einen bemerkenswerten Bestand aufgebaut. Als 1974 der Betrieb von Leopoldine und Alois sen. Radler übernommen wurde, standen 24 Fleckvieh-Rinder im Stall.
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