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Fleckvieh Austria Magazin 3/2008

Bei der Verbesserung der Fitness und Robustheit seiner Kühe denken wohl die meisten zuerst an eine Optimierung der Haltung und des Managements. Es ist tatsächlich so, dass man durch eine Verbesserung der Umweltbedingungen schneller einen spürbaren Erfolg erzielen kann als durch züchterische Maßnahmen.
Lesen Sie, welche Maßnahmen unsere Züchter setzen, um die Fitness ihrer Kühe zu verbessern und von welchem Merkmal sie es sich wünschen, dass es züchterisch verstärkt bearbeitet werden soll.
Das Ehepaar Rienesl bewirtschaftet mit den drei Kindern Simone (17), Lisa (16) und Helena (10) einen aufstrebenden Fleckviehzuchtbetrieb am Stadtrand südwestlich von Freistadt. Die Haupteinnahmen des Vollerwerbsbetriebes sind die Milchproduktion und der Zuchtviehverkauf bei den Versteigerungen in Freistadt (RZO).
Der Betrieb befindet sich in der Ortschaft Zelsach, am Anfang des Liesertales in der Gemeinde Trebesing, die durch das erste österreichische Babyhotel weit über die Grenzen hinaus bekannt wurde. Die Entfernung zur Bezirksstadt Spittal/Drau beträgt 15 Kilometer. Der Fleckviehzuchtbetrieb der Familie Podesser ist ein Bergbauernbetrieb mit hoher Hangneigung in 1.000 m Seehöhe.
Die Eltern des Betriebsführers Josef Pendl stammen ursprünglich aus dem Zillertal. Josef wurde 1957 auch noch in Tirol geboren, bevor 1959 ein Hof in Altmünster Bezirk Gmunden gekauft wurde. 1963 verkaufte die Familie den Betrieb in Altmünster und erwarb den landwirtschaftlichen Betrieb in Laakirchen, wo die Familie einen dauerhaften Wohnort und Betriebsstandort fand.
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