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Fleckvieh Austria Magazin 1/2009

Neue molekulargenetische Methoden machen möglich, was derzeit als „die Revolution in der Rinderzucht“ bezeichnet wird – die genomische Selektion! Die Idee der genomischen Selektion wurde schon vor einigen Jahren von norwegischen und australischen Forschern geboren.
Besonders gefreut hat sich neben der Züchterfamilie der Kärntner Rinderzuchtverband unter Geschäftsführer Ing. Ernst Lagger über die Botschaft, dass der Fleckviehzüchter des Jahres 2008 aus Kärnten kommt. Im Vorjahr belegte die Züchterfamilie in der Liste der Fleckviehzüchter des Jahres mit 230 Punkten den 7. Platz, in den Jahren davor wurden auch ein 5. und ein 6. Platz sowie zweimal ein 12. Rang erzielt.
Der Fleckviehzuchtbetrieb von Ingrid und Hubert Klausberger, vulgo Serner, liegt in Molln, Bezirk Kirchdorf/Krems. Das Ehepaar übernahm 1996 den landwirtschaftlichen Betrieb, dessen Schwerpunkte in der Milchproduktion, Zuchtrindervermarktung und in der Gästebeherbergung liegen.
Der Fleckviehzuchtbetrieb Monika und Josef Streit vlg. Ponstadler befindet sich im oberen Mürztal in Spital am Semmering. Die Qualität, Leistung und vor allem die Wirtschaftlichkeit der Rinderherde konnte in den letzten Jahren durch intensive fachliche Weiterbildung und durch die konsequente Umsetzung stark erhöht werden.
12 Kühe, die vor kurzem eine Lebensleistung von 100.000 kg Milch überschritten haben, können in dieser Ausgabe präsentiert werden. ZIERDE, die jüngste davon, ist noch nicht einmal 12-jährig, die älteste, SCHWALBE, wird heuer schon 17, GRÄFIN, im Bild links, ist 1994 geboren.
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