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Fleckvieh Austria Magazin 2/2009

Fleckvieh Austria lieferte vom 3. bis 4. April in der Greinbachhalle in der Steiermark ein einzigartiges Zeugnis seines Zuchtprogrammes mit den besten und schönsten Kühen Österreichs, spannenden Duellen im Finale, der Spitzengenetik und Höchstpreisen bei der Eliteversteigerung – und das vor fast 5.000 Besuchern aus dem In- und Ausland.
Das Milchleistungsniveau ist beim Fleckvieh in den vergangenen Jahrzehnten durch verbessertes Management aber auch durch züchterischen Fortschritt deutlich angestiegen. Im Gegensatz dazu war die Nutzungsdauer der Tiere eher rückläufig. Neben unzureichender Fruchtbarkeit zählen Euterentzündungen, Klauenerkrankungen und Stoffwechselstörungen zu den häufigsten Abgangsursachen.
Der „Jungzüchterprofi“ ist ein Ausbildungsprogramm der Zentralen Arbeitsgemeinschaft österreichischer Rinderzüchter (ZAR) in Kooperation mit dem Lebensministerium, der Österreichischen Jungzüchtervereinigung (ÖJV) und der Landjugend Österreich. Das Ausbildungsprogramm widmet sich der Allgemeinbildung im landwirtschaftlichen Bereich mit den Schwerpunkten Agrarpolitik, Funktionärsschulung, Rhetorik und ...
Familie Schipflinger aus dem Tiroler Brixental ist nicht nur als Fleckviehzüchter mit Leib und Seele bekannt, sondern stellt auch köstlichen Heumilchkäse her und bietet auf ihrem wunderschön gelegenen Betrieb Urlaub am Bauernhof an.
FLECKVIEH AUSTRIA stellt dieses Mal dreizehn 100.000 kg Kühe vor. Sehr stark vertreten sind mit sechs Stück die Kühe aus dem Rinderzuchtverband Tirol. Fünf stammen aus dem Verbandsgebiet des RZO und eine aus der Steiermark. Die älteste Vertreterin ist eine ROMED-Tochter aus dem Zillertal in Tirol, geboren 1992.