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Fleckvieh Austria Magazin 3/2009

Was sich derzeit am Milchmarkt abspielt, ist noch nie dagewesen. Die Milchpreise der Saison 2007/08 sind uns noch gegenwärtig. Dann kamen die frühsommerlichen Preisrückgänge im Vorjahr, die sich entgegen der saisonalen Trends der früheren Jahre auch im Herbst nicht erholt haben. Im Gegenteil, ein Rekordtief ist erreicht und das Ende noch nicht in Sicht.
Auch wenn der Begriff „Globalisierung“ im Moment etwas kritisch betrachtet wird, zumindest in einem Punkt können wir als „Fleckviehbegeisterte“ diesem Phänomen etwas positives abgewinnen: auch die Fleckviehzucht wird internationaler! So ist eine Gruppe Afrikaner oder Chinesen auf einer österreichischen Fleckviehschau nichts mehr Ungewöhnliches.
Christine und Georg Meindl bewirtschaften in der Gemeinde Schwand im Bezirk Braunau, umgeben von Ackerbaubetrieben, einen sehr gut geführten Familienbetrieb mit Schwerpunkt Milchwirtschaft und Fleckviehzucht. Neben den vier Kindern Sarah (7 J.), Florian (8), Theresa (14) und Melanie (22) wohnen auch noch die Eltern von Georg am Betrieb. Seit heuer ist Georg auch als Ausschussmitglied beim FIH engagiert.
In einem der bekanntesten Gebirgstäler Salzburgs, dem Gasteinertal, liegt der Stubnerhof, welcher vom jungen Betriebsführerehepaar Monika und Josef Scheiblbrandner mit viel Fleiß und Sorgfalt bewirtschaftet wird. Im Jahr 2003 übernahm das junge Paar den Hof mit den Betriebszweigen Milchviehhaltung, Zuchtviehvermarktung, Pferdezucht und Forstwirtschaft.
Familie Rosa und Johann Jöbstl aus Vorderwölch im Lavanttal bewirtschaftet mit Engagement und Liebe zur Zucht sehr erfolgreich einen 80 ha umfassenden Fleckviehbetrieb im Osten Kärntens. Die Flächen, 50 ha Wald und 30 ha landwirtschaftliche Nutzfläche, davon 2 ha Pachtgrund, befinden sich teilweise im Süd- und teilweise im Nordhang bei eher rauem Klima.
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