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Fleckvieh Austria Magazin 4/2009

Vollweidesystemen für Milchviehherden wird von Wissenschaft und Beratung mit Blick auf die Kostenentwicklung bei Kraftfutter und Energie einerseits und den Milchmarktpreis andererseits seit einiger Zeit erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt.
Die Eröffnung unseres neuen Vermarktungs- und Rinderkompetenzzentrums beim Grün.Land.Vieh.Fest 2009 stand ganz im Zeichen der engen Zusammenarbeit aller bäuerlichen Organisationen in der Region sowie mit Univ.Doz. Dr. Karl Buchgrabner vom LFZ-Raumberg-Gumpenstein und Dr. Josef Kucera vom tschechischen Zuchtverband für Fleckvieh.
Die laufenden Diskussionen um die Zukunft des Milchkontingents und Milchpreises lassen oft nach Kanada blicken. Kanada hat wohl einen der höchsten Milchpreise weltweit. Auf einen Milchpreis von fast 50 Cent kann man wahrlich neidisch werden. Eine strikte Regelung von Angebot und Nachfrage sind Grundpfeiler des Systems.
Neun steirische Fleckvieh-Fleischzüchter machten sich auf den Weg nach Dänemark, um dort einerseits die dänische Fleckvieh-Fleisch-Genetik zu studieren und um andererseits erfreut festzustellen, dass auch die Dänen gerne auf österreichische Genetik zurückgreifen.
Der Betrieb Eggl Franz vlg. Waldbauer befindet sich in Weißenkirchen im Attergau, im reinen Grünlandgebiet. Mit WINNIPEG-Tochter BERNINA steht eine der zuchtwertstärksten Kühe Österreichs, die auch bei der Bundesschau 2009 in Greinbach zu überzeugen wusste, am Betrieb. Mit dem Stallbau 2008 wurde der Grundstein für eine weitere gute Zuchtarbeit gelegt.
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