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Fleckvieh Austria Magazin 5/09

Das Exterieur nimmt traditionell einen sehr hohen Stellenwert in der Rinderzucht ein. Bei der Exterieurbewertung geht es in erster Linie um die Funktionalität der Kuh und nicht um die Schönheit.
Eine große Aufgabe hatte der Geschäftsführer des Rinderzuchtverbandes Tirol Ing. Christian Straif kürzlich in der Hauptstadt Kolumbiens, Bogota, zu absolvieren. Als Preisrichter für die Rasse Fleckvieh richtete er auf einer der größten Rinderschauen Südamerikas rund 250 Rinder vor tausenden von Besuchern aus allen Teilen dieses Kontinents, aber auch aus Nordamerika und Europa.
Vor mehr als 70 Jahren siedelte sich Familie Pfister in Ebbs am Grafenhof an und brachte die ersten Fleckviehkühe mit in dieses Gebiet. Der Betrieb hat sich ganz auf die Milchproduktion mit der Doppelnutzungsrasse Fleckvieh spezialisiert und wird im Vollerwerb geführt, was auch in Zukunft so bleiben soll!
Schon von je her flächenmäßig nicht gerade klein, bauten Daniela und Richard Truppe zielstrebig ihren Fleckviehzuchtbetrieb im Norden Kärntens weiter aus und bewirtschaften nunmehr 100 ha landwirtschaftliche Nutzfläche und 40 ha Wald. Herr über die Zuchtrinder ist Bäuerin Daniela.
Vor elf Jahren wagten die 20 Bauern der Holzalm den großen Schritt, einen modernen Laufstall für 160 Kühe zu bauen. In der neu gestalteten Almkäserei werden im Laufe eines Almsommers über 230.000 kg Milch zu wohlschmeckendem Käse und Butter verarbeitet.
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