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Fleckvieh Austria Magazin 6/2009

Der Begriff genomische Selektion ist in Fachkreisen der Rinderzucht in der jüngsten Vergangenheit das Thema Nummer 1. Zuverlässige Zuchtwerte von Jungstieren und von Kühen nur aufgrund ihrer Genominformation lassen viele Züchter und Zuchtorganisationen auf höheren Zuchtfortschritt und geringere Züchtungskosten hoffen.
Durch große Leidenschaft und Freude an der täglichen (Zucht)-Arbeit hat sich die Familie Schmidinger aus dem oberösterreichischen Eidenberg in kurzer Zeit einen tollen Milchvieh-Betrieb mit viel Potenzial für die Zukunft aufgebaut. Die Begeisterung hat sich auch schon auf die Kinder Julia und Michael übertragen, die sich erfolgreich als Jungzüchter betätigen.
Das Gebiet südlich von Salzburg entlang des Flusses Salzach ist stark von der Industrie geprägt, die kleinstrukturierten Landwirtschaften werden vor allem im Nebenerwerb geführt. Eine Ausnahme stellt der Fleckviehzuchtbetrieb der Familie Seiwald dar - ein Biobetrieb im Vollerwerb mit bestem Herdenmanagement.
Bis vor kurzem führte Familie Koch ihren Fleckviehzuchtbetrieb noch im Nebenerwerb. Durch das große Interesse der beiden Söhne an der Landwirtschaft entschloss man sich zum Bau eines neuen Milchviehstalles für 40 Kühe, um den Betrieb im Vollerwerb führen zu können.
Seit Anfang April 2009 stehen die österreichischen Jungzüchter unter neuer Führung durch den 23-jährigen Christian Friedl aus Unterlamm. Beim Besuch auf seinem Heimatbetrieb stößt man auf so manche ungewöhnliche Geschichte und entdeckt eine wahre Schatzkiste voll züchterischer Leckerbissen.
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