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Fleckvieh Austria Magazin 4/10

Die Anfangsbuchstaben der Besamungsstiere sollten die Linienzugehörigkeit anzeigen und somit für den Züchter eine Hilfe zur Vermeidung von Inzuchtpaarungen sein. Die Praxis der Namensgebung in den letzten beiden Jahrzehnten hat dazu beigetragen, dass dies für den Züchter immer schwieriger wird.
Weltweit dominiert in der Rinderzucht seit einigen Jahren ein Thema – die genomische Zuchtwertschätzung oder genomische Selektion. In einigen Ländern werden bereits genomische Zuchtwerte veröffentlicht, Österreich steht kurz davor.
Mit diesem Slogan kann man so ziemlich alles unterbringen, was man am Fleckviehzuchtbetrieb Leitner präsentiert bekommt. Wenn man von Seeham am Obertrumer See auf eine Hochebene gut 600 m über dem Meeresspiegel mit Gebirgsblick hinauffährt, taucht der auffallend schöne, neuerbaute, typische Flachgauer Hof mit herrlichem Blumenschmuck und einer gepflegten Gartenanlage auf.
Seit 56 Jahren wird am Betrieb Kniewasser im oberösterreichischen Spital am Pyhrn erfolgreich Fleckviehzucht betrieben. Die züchterisch hoch interessante Herde und das Top-Management auf der gesamten betrieblichen Ebene sind es wahrlich wert, den RZO-Betrieb genauer vorzustellen.
Auf 540 m Seehöhe in der oststeirischen Gemeinde Naas bewirtschaften Gabriele und Rudolf Farnleitner einen Fleckviehzuchtbetrieb mit Direktvermarktung. Aufgrund ihrer Leidenschaft und Freude an der Zuchtarbeit hat sich die Familie in sehr kurzer Zeit eine leistungsstarke Fleckviehherde aufgebaut.
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