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Fleckvieh Austria Magazin 5/11

Obmann Rechberger und sein Stellvertreter Kaspar Ehammer gratulieren Edina Scherzer zum Gesamtsieg der Jungkühe
Von 7. bis 10. September wurde im Rahmen der Rieder Landwirtschaftsmesse ein Teil der wertvollsten Zuchtrinder Österreichs einem begeisterten Publikum präsentiert. Die wiederum als echte Zuchtprogrammschau konzipierte Veranstaltung, die erste im Zeitalter der Genomselektion, konnte mit Qualität und Innovation neue Maßstäbe setzen.
ASTRID - geht über ihren Vater HORWEIN auf HORROR zurück
Die Linie HOREX ist in der österreichischen Fleckviehzucht tief verankert. Ein Viertel der in den letzten vier Jahren eingesetzten Teststierväter kommt aus dieser Linie, ebenso ein Fünftel der aktuellen Teststiermütter. Die große Bedeutung der Linie HOREX in der aktuellen Fleckviehzucht begründet sich auf zwei seiner Urenkel: HORROR und HODSCHA.
Logo des Arbeitskreises Milchproduktion
Schwankende Märkte und Preise sind für Milchviehhalter eine besondere Herausforderung, da Milchviehhalter ihre Strategie längerfristig planen und auf Schwankungen nicht oder nur schwer reagieren können. Die Teilnahme an der Arbeitskreisberatung macht Milchproduzenten fit für die Zukunft.
Peter und Andrea Feldbaumer mit den Kindern und Eltern
Rund um das Gebiet des Klosters Seckau im oberen Murtal in der Steiermark schmücken zahlreiche Stallneubauten die wunderschöne hügelige Landschaft. Einer dieser Betriebe wird von der engagierten Züchterfamilie Feldbaumer geführt, die im September 2011 einen der Champions bei der Gebietsschau Knittelfeld stellte.
In Ausgabe 5/2011 werden einundzwanzig 100.000 kg-Kühe vorgestellt. Stark vertreten sind dieses Mal die Bundesländer Kärnten und Niederösterreich. Es sind aber auch Tiere aus Tirol und der Steiermark dabei. Nicht ganz alltäglich: 100.000 kg-Kühe im Doppelpack wie am Betrieb Schluder in Lind an der Drau, Kärnten.