Sie befinden sich: Home  » Fleckvieh Austria Magazin» 2012» 2/2012

Fleckvieh Austria Magazin 2/12

ZAHNER-Sohn GS ZOCKER
Die Linie ZANDER - ZEUS ist in der österreichischen Fleckviehpopulation nur sehr schwach verbreitet. Es gab immer wieder Stiere aus dieser Linie, die bei den Züchtern hoch im Kurs standen. Heute beruhen die Hoffnungen für die Fortführung dieser Linie vor allem auf den Nachkommen von ZAHNER.
Liegende Fleckviehkalbin auf der Weide
Die Weide ist für Jungvieh eine optimale Vorbereitung für die spätere Milchproduktion. Die Weidehaltung stärkt den Bewegungsapparat und macht die Tiere widerstandskräftiger. Eine gute Entwicklung auf der Weide erfordert aber ein optimales Weidemanagement.
Der Boden im Stall wird saniert
Immer mehr Landwirte klagen über zu glatte Flächen im Stall. Plane Flächen und Spaltenböden in Ställen werden mit der Zeit durch Ablagerungen von Urinstein, Kalk und mechanischem Abrieb, wie z. B. durch Schieber verursacht, sehr rutschig. Man erkennt schon am Verhalten der Tiere, ob Handlungsbedarf besteht.
Bernhard Luntz erklärt den österreichischen Zuchtberatern das ab 1. März 2012 neu verwendete Notenvorschlagssystem für die Exterieur-Nachzuchtbewertung
Die LFS Pyhra war am 23. Februar wieder einmal Tagungsort der österreichischen Nachzuchtbewerter. Und es war, wie schon so oft, eine sehr erfolgreiche Veranstaltung mit einer äußerst ambitionierten Aufgabenstellung: die österreichischen Zuchtbewerter wurden in das neue Nachzuchtbewertungssystem "FleckScore" eingeführt.
Norbert Gahleitner mit Gattin und Söhnen aus Altenfelden, OÖ
Das Ehepaar Elfriede und Norbert Gahleitner bewirtschaftet einen Fleckviehzuchtbetrieb in der Gemeinde Altenfelden im oberen Mühlviertel, Bezirk Rohrbach. Der Hof der Familie Gahleitner, der ca. 40 km nordöstlich von Linz liegt, ist die Geburtsstätte des Stieres WESTERN, der bekannt ist für seine ausgezeichnete Fundamentvererbung.
News 1 bis 5 von 7
1-5 6-7 vor >