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Fleckvieh Austria Magazin 6/12

NÖ Landessiegerin der Jungkühe 2012: SOJURA
Bei Fleckvieh stehen seit 2 Jahren offizielle genomische Zuchtwerte bereit. Dass nun bereits Jungstiere im breiten Besamungseinsatz genutzt werden können, hat nach einer Umstrukturierung des Zuchtprogrammes verlangt. Das neue Fleckvieh Austria Zuchtprogramm wird im folgenden Artikel vorgestellt.
Eine Gruppe mit drei Fleckviehkühen, fotografiert von Luca Nolli
Die züchterische Verbesserung der Nutzungsdauer hat in Österreich eine sehr lange Tradition, so war Österreich weltweit das erste Land, das eine Zuchtwertschätzung (ZWS) für funktionale Nutzungsdauer (ND) im Jahre 1995 eingeführt hat. In den letzten Jahren wurde in einem langwierigen Prozess an der Weiterentwicklung der ZWS ND gearbeitet.
Ehepaar Schöggl mit drei von vier Kindern, der Großmutter und Kuh MERI
Familie Schöggl führt einen gemischtrassigen Rinderzuchtbetrieb mit Holstein und Fleckvieh im Mürztal in der Steiermark. Ihre Kuh MERI ist mit einer produzierten Menge von 178.233 kg Milch und knapp 12.000 kg Fett und Eiweiß Weltrekordhalterin der Rasse Fleckvieh, was die Lebensleistung betrifft.
Ehepaar Kriechhammer mit Töchtern und Söhnen
Seit eh und je zählt der Plaknerbauer zu den größeren Betrieben im Salzburger Flachgau. Ziel von Johann Kriechhammer ist es, ein zufriedenstellendes Einkommen für zwei Familien zu erwirtschaften. Wichtig ist ihm, mit Hoferben Hanspeter gemeinsam den Betrieb zu führen und zu planen, damit einer betrieblichen Weiterentwicklung nichts im Wege steht.
Rosa und Josef Gruber mit Sohn Markus
Der Fleckviehzuchtbetrieb Rosa und Josef Gruber liegt im unteren Mühlviertel, im Bezirk Perg, 50 km östlich von Linz und wird im Vollerwerb geführt. Dies ist möglich, da sich der Betrieb auf die zwei Schwerpunkte „Milchproduktion“ und „Verkauf qualitativ hochwertiger Zuchtrinder“ spezialisiert hat.
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