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Fleckvieh Austria Magazin 2/13

Stier HUPSOL
„Outcross-Stiere“ sind ein Thema in der Rinderzucht – doch ohne konkurrenzfähige Vererbung sind sie für die Züchter in der Regel tabu. Die Linien HUMBERG und HUCH wurden in der jüngeren Vergangenheit – fast ausschließlich in Bayern – züchterisch berücksichtigt und vier bis fünf Stiere aus diesen beiden Linien könnten über ihre Söhne für das Linienspektrum in der Fleckviehzucht extrem wertvoll sein.
Fleckviehkühe auf der Walderalm; Foto: Leitner
In der letzten Ausgabe des Fleckvieh Austria Magazins wurde auf Basis der Züchterbefragung des Projektes OptiGene ein grober Überblick über die aktuelle Gewichtung der Merkmalskomplexe Milch, Fleisch, Fitness und Exterieur im persönlichen Zuchtziel der Fleckviehzüchter gegeben. Dieses Mal soll das Zuchtziel unserer Betriebsleiter etwas genauer unter die Lupe genommen werden.
Fleckviehherde
Das Motto der diesjährigen Bundesschau „Fleckvieh in aller Welt“ gilt auch für den Zuchtviehexport. In den letzten 10 Jahren exportierten Österreichs Fleckviehzüchter 170.000 Tiere in rund 50 Staaten der Welt, das sind im Durchschnitt 16.990 pro Jahr.
Gabriele und Peter Schlagbauer mit Tochter Melanie und Sohn Christoph
Im oststeirischen Bezirk Weiz, in der Gemeinde Mortantsch liegt der Betrieb Schlagbauer Gabriele und Peter. Schlagbauers Herde ist schon seit einigen Jahren in den Toplisten vertreten - mit dem Leistungsabschluss 2012 steht sie endgültig an der Spitze der leistungsstärksten Herden Österreichs.
Ehepaar Sigl mit Kindern und zwei Kühen
Familie Sigl führt einen gemischtrassigen Rinderzuchtbetrieb im Bezirk Kirchdorf in Oberösterreich. Fleckvieh und Holstein im Verhältnis 70:30 und seit neuestem auch eine Braunviehkuh prägen das bunte Bild im Stall.
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