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Fleckvieh Austria Magazin 3/13

Zwei POLARI-Töchter
Die Linie POLZER galt noch 1980 als die bedeutendste Linie in Österreich. Heute hat diese Linie nur mehr einen Genanteil von unter zwei Prozent in der Population. Wer sich auf die Suche macht, wird die Spuren von POLZER aber auch heute noch in den meisten Stammbäumen unserer Fleckviehtiere finden.
Kuhporträt vor Tiroler Bergkulisse
Für die Wirtschaftlichkeit der Rinderhaltung werden die Aspekte der Effizienzsteigerung immer wichtiger. Im Rahmen eines groß angelegten Gemeinschaftsprojektes werden Wissenschaftler der Frage auf den Grund gehen, welche Parameter eine effiziente Kuh auszeichnen und wie züchterisch darauf reagiert werden kann.
Fleckviehkalb auf dicker Strohmatratze
Die Milchviehbetriebe in Österreich werden immer größer, die Arbeitskräfte auf den Betrieben aber in der Regel nicht mehr. Eine Milchviehherde zu managen, erfordert sehr viel Zeit, Aufmerksamkeit und Wissen. Für das Jungvieh und die Kälber bleibt auf den Betrieben oft wenig Zeit. Doch gerade die Kälber fordern sehr viel Aufmerksamkeit.
Betriebsführer Philipp Hammerl
Philipp Hammerl ist mit Leib und Seele Bauer auf dem Lindmooshof in der Gemeinde Abtenau im Salzburger Tennengau. Mit seinen siebzehn Milchkühen liefert er jährlich 150.000 kg Milch an die Molkerei und verkauft pro Jahr zehn bis fünfzehn Jungkühe und Kühe.
Christine und Johann Lehner mit Kindern und Großeltern
Der Betrieb der Familie Lehner, vulgo Langer, liegt im Innviertel am Rande des Sauwaldes und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Fleckviehzucht. Dass Johann Lehner die Rinderzucht bereits in die Wiege gelegt worden ist, beweist die jahrzehntelange Mitgliedschaft beim Fleckviehzuchtverband Inn- und Hausruckviertel.
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