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Fleckvieh Austria Magazin 5/13

Der Anpaarungsplaner OptiBull ist in der Praxis schon sehr gut etabliert und wurde bisher bereits von mehr als 6000 Betrieben in Österreich verwendet und ist damit das mit Abstand am stärksten genutzte Anpaarungsprogramm. Die aktuellste und sehr wichtige Neuerung betrifft die Berücksichtigung der Erbfehler in der Anpaarungsplanung.
Schülerin füttert Kuh
Bei der diesjährigen Bundesfleckviehschau zeigten die Teilnehmer aus Osttirol vor rund 10.000 Besuchern in Rotholz, welch hervorragende Zuchtarbeit in ihrem Bezirk geleistet wird. Neben bekannten Osttiroler Züchtern trug auch ein Newcomer im Schauwesen zum tollen Erfolg bei – die Landwirtschaftliche Lehranstalt Lienz.
Der Betrieb der Familie Eibelhuber liegt in der Gemeinde Taufkirchen an der Trattnach auf ca. 385 m Seehöhe im Hausruckviertel in Oberösterreich. Seit Einführung der Genomselektion sorgt speziell eine Kuh am Betrieb für Aufsehen, typisieren sich doch ihre Nachkommen hervorragend.
Der Betrieb der Familie Stückler liegt im oberen Lavanttal und wird als reiner Grünlandbetrieb geführt. Umso beeindruckender sind die Qualität und die Leistungsbereitschaft der Fleckviehkühe, die bereits seit über zehn Jahren stetig zwischen 9.500 und 10.500 kg Milch produzieren.
Monika und Johann Hassler mit Kindern
Der Betrieb Hassler liegt an einem Südhang im oberen Murtal in der Steiermark mit herrlicher Aussicht auf die Gunstlage des Aichfeldes. In dieser Gegend ist das Pachten für viehhaltende Betriebe wegen der zunehmenden Verbauung und lukrativerer Ackerkulturen schwierig. Die Hasslers setzen auf die optimale Nutzung der bestehenden Ressourcen.
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