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Fleckvieh Austria Magazin 2/14

Kühe füttern; agrarfoto.com
Der Anbau von Klee und Kleegrasmischungen, wie Rotkleegras und Luzernegras, ist aus mehreren Gründen - vielfältige Fruchtfolge, Unkrautunterdrückung, Stickstoffbindung, Verbesserung der Eiweißversorgung in der Milchviehration - im Vormarsch. Worauf bei der Silierung zu achten ist, soll folgender Beitrag erläutern.
Weidebetrieb; agrarfoto.com
Die Verfügbarkeit von umfangreichen Genotypendaten eröffnet neue Möglichkeiten zur Identifikation von Erbkrankheiten bzw. Genen mit starken Einzelwirkungen. Das Innovative an diesen Ansätzen ist, dass nicht mehr abgewartet werden muss, bis Erkrankungen bei reinerbigen Tieren auftreten, sondern diese vorausschauend und damit frühzeitig identifiziert werden können.
Josef Bankler mit Partnerin Bettina und Tochter Katharina sowie seinen Eltern
Der Zuchtbetrieb Bankler liegt in der Gemeinde St. Pankraz im Bezirk Kirchdorf. Der Betrieb wird im Vollerwerb mit intensiver Milchproduktion geführt. Betriebsleiter Josef übernahm 2009 den Betrieb seiner Eltern. Schon vor der Übergabe war für ihn klar, wenn er den Betrieb übernehmen sollte, dann „richtig“!
Ehepaar Karrer mit den beiden Söhnen
Der Betrieb Karrer liegt am Rande des Kobernaußerwaldes in der Gemeinde Mettmach/ OÖ. Die Familie Manfred und Sonja Karrer bewirtschaftet in hügeligem Gelände einen Milchviehbetrieb mit 54 Kühen und weiblicher Nachzucht. Seit kurzem lässt der Betrieb Karrer durch Schauerfolge und den Stier IDAKA aufhorchen.
Josef und Anna Haberl mit den Söhnen und Töchtern
Der Betrieb der Familie Haberl, vulgo Großbachbauer, liegt auf 630 m Seehöhe in der Naturparkgemeinde Koglhof im Steirischen Almenland. Das Almenland rund um Teichalm und Sommeralm ist der jüngste Naturpark Steiermarks und das größte zusammenhängende Almgebiet Europas. Schon seit Generationen beschäftigt sich die Familie mit der Fleckviehzucht und dem Zuchtstierverkauf.
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