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Fleckvieh Austria Magazin 4/14

Fleckviehkühe auf der Walderalm im Karwendel in Tirol; Foto: Leitner
Sechsunddreißig Jahre lang haben die österreichischen Milchbauern mit den Regeln der „Kontingentierung", mit der „Milchquote" gelebt. Diese wird in absehbarer Zeit auslaufen. Einen kurzen Rück- und Ausblick gibt Michael Wöckinger von der Landwirtschaftskammer Oberösterreich.
Landwirt beim Füttern der Kühe
Die Fütterung in der Trockenstehzeit beeinflusst ganz wesentlich die Tiergesundheit und Leistung in der darauffolgenden Laktation. Wie trockenstehende Kühe am besten gefüttert werden, erklärt Fütterungsexperte Karl Wurm von der LK Steiermark im folgenden Beitrag.
Ein Nachsaatstriegel im Einsatz
Ziel einer Über- oder Nachsaat ist das Schließen von Lücken, um dadurch einer drohenden Verunkrautung entgegenzuwirken. Ein günstiger Zeitpunkt ist Ende August bis Anfang September, wo aufgrund der geringeren Wachstumskurve („Sommerdepression“) der Konkurrenzdruck der Altnarbe als auch die Zeit zwischen Saat und Auflaufen am geringsten ist.
Karin und Johannes Cornides mit Tochter, Sohn und Großeltern
Der Betrieb der Familie Cornides, vlg. Koaser, liegt im Dreiländereck von Steiermark, Niederösterreich und Oberösterreich in der Nähe des Nationalparks Gesäuse, im Ortsteil Mooslandl. Die Milchviehhaltung wurde aufgrund der Umstände vor neun Jahren aufgegeben – statt der Milchkühe stehen nun Kalbinnen zur Aufzucht am Betrieb.
Familie Hollnbuchner aus Garsten
Die Familie Hollnbuchner bewirtschaftet einen Milchviehbetrieb mit Nachzucht im hügeligen Bezirk Steyr in Oberösterreich. Durch die Errichtung des Liegeboxenlaufstalles im Jahr 2001 konnte sich das hohe Leistungspotenzial der Herde so richtig entfalten. Der Viehbestand setzt sich aktuell aus 30 Milchkühen und 45 Stück weiblicher Nachzucht zusammen.
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