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Fleckvieh Austria Magazin 6/14

Tschechische Fleckvieh-Gesamtsiegerin 2014
Mit Tschechien existieren seit vielen Jahren enge Kontakte in der Fleckviehzucht. Durch den verbreiteten Einsatz von deutschen und österreichischen Stieren in Tschechien bestehen enge genetische Verknüpfungen. Deshalb haben sich die beteiligten Zuchtorganisationen zu einer Ausweitung der deutsch-österreichischen Zuchtwertschätzung (ZWS) entschlossen.
Milchkühe im Stall beim Fressen
Ein einfaches Hilfsmittel für die Beurteilung der Eiweißversorgung der Pansenmikroben ist der Harnstoffgehalt in der Milch. Stickstoff- oder auch Energiemangel im Pansen begrenzen die Milcheiweißbildung, vor allem bei hoher Milchleistung. Ein Mangel an Rohprotein schränkt zusätzlich die Aktivität der Pansenmikroben ein.
Landwirtin beim Melken
Milch – „die Kraft der Natur“ – ist ein sehr wertvolles Lebensmittel. Sie enthält viele Nährstoffe, die für eine ausgewogene Ernährung wichtig sind. Milch hat eine hohe Qualität und ein sehr gutes Image. Aus Milch wird eine Vielzahl an Milcherzeugnissen hergestellt. Verständlich, dass gerne alle Flüssigkeiten, die annähernd weiß sind, auch als „Milch“ bezeichnet werden wollen.
Johannes Weber mit Lebensgefährtin und den drei Söhnen
Einen Milchviehbetrieb in kurzer Zeit aufzubauen und während dieser „Aufbauphase“ züchterisch auf hohem Niveau zu wirtschaften gelingt nur wenigen Betrieben. Ein Beispiel dafür ist der Betrieb Weber Johannes in Lausing bei St. Michael im Kärntner Lavanttal.
Erna-Maria und Norbert Luschnig mit den beiden Kindern
Hoch oben in Kleinprethal in der Gemeinde Amering (Obdach) auf einer Seehöhe von 1.160 m liegt das Anwesen von Erna und Norbert Luschnig. Es ist nicht ein Betrieb wie jeder andere, sondern - nicht nur wegen der Höhenlage - ein in jeder Hinsicht bemerkenswerter Betrieb.
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