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Fleckvieh Austria Magazin 2/15

Im Bach stehende Rinderherde; agrarfoto.com
Der Große Leberegel ist einerseits ein oft nicht sichtbares Problem vor allem in Weidegebieten, andererseits gewinnt er dort an Bedeutung, wo Hochleistungskühe gehalten werden, die dazu eines brauchen: Eine 100 Prozent gesunde Leber als zentrales Stoffwechselorgan!
In Liegeboxen ruhende Fleckviehkühe
Bequemes Ruhen ist wichtig für gesunde und leistungsstarke Rinder. Kühe sollen am Tag 12 bis 14 Stunden liegen. Hoher Liegekomfort ist die Basis für längeres Wiederkauen, bessere Fütterungseffizienz, weniger Klauenprobleme und höhere Milchleistung.
Raclettepräsentation in iederösterreich mit Milchkönigin Silvia Pabisch und Dipl. Päd. Ing. Josef Weber
Nach 36 Jahren und neun Monaten endete mit 31. März 2015 die einzelbetriebliche Milchquotenregelung. Die Richtmengenregelung, die mehrmals geändert wurde und seit 1984 auch in der Europäischen Union als EU-Milchquotenregelung existiert, wurde eingeführt, damit der Milchüberschuss und damit die Verwertungskosten (auch Steuergelder) in einem begrenzten Markt nicht ausufert.
FULDA, eine VULKAN-Tochter
Hohe Milchleistung, bestes Exterieur und umgänglicher Charakter – so soll sie sein, die Fleckviehkuh von heute. Mit dem GS RUMGO-Sohn VULKAN steht ein neuer Stern am Fleckviehhimmel, der genau das bietet. Durch die hervorragenden Leistungen seiner Töchter hat sich VULKAN zu einem absoluten Allroundtalent entwickelt, der die Wünsche eines jeden Züchters erfüllt.
Franz Benedikt Hiebaum (rechts) mit seiner Schwester Cornelia (links) und seinen Eltern
Inmitten des oststeirischen Hügellandes in der Gemeinde St. Margarethen an der Raab liegt auf 355 m Seehöhe der Fleckviehzuchtbetrieb der Familie Hiebaum. Mit erst 18 Jahren übernahm Franz Benedikt im Jahr 2010 den Betrieb mit 19 Fleckviehkühen samt eigener Nachzucht. Heute stehen 50 hochleistende Milchkühe, top gemanagt, im neuen Laufstall.
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