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Fleckvieh Austria Magazin 5/15

OptiGene - großer Nutzen für die Rinderzucht; agrarfoto.com
In den letzten 3 ½ Jahren wurden im Rahmen des Forschungsprojektes „OptiGene“ Möglichkeiten entwickelt, wie die österreichische Rinderzucht bestmöglich von den neuen technologischen Entwicklungen profitieren kann. Der vorliegende Artikel fasst die Ergebnisse zusammen und legt den Fokus auf den Nutzen dieses Forschungsprojektes für die praktische Rinderzucht.
Mortellaro - weltweit im Vormarsch
Was 1974 in Italien von Cheli und Mortellaro zum ersten Mal wissenschaftlich beschrieben wurde, hat auch unsere Rinderherden nicht verschont. Dermatitis Digitalis (abgekürzt DD), auch als Mortellaro oder Erdbeerkrankheit bezeichnet, ist weltweit im Vormarsch und führt zu enormen wirtschaftlichen Verlusten.
Familie Falkner, St. Martin im Mühlkreis, OÖ
Seit dem Beitritt zum Rinderzuchtverband und zur Erzeugergemeinschaft OÖ (RZO) im Jahr 2000 ist am Betrieb Falkner kaum ein Stein auf dem anderen geblieben. Der Betrieb liegt auf 549 m Seehöhe im schönen Mühlviertel, ca. 25 km nordwestlich von Linz.
Familie Thalmayr, Nussdorf, Salzburg
Der Betrieb der Familie Thalmayr liegt im Oichtental in der Gemeinde Nußdorf im nördlichen Flachgau auf einer Seehöhe von 420 m, in einem für die Milchwirtschaft prädestinierten Grünlandgebiet. Auch der Betrieb vulgo „Pointlauer“ hat sich seit jeher auf die Milchproduktion konzentriert und sich stets weiterentwickelt.
Familie Kofler, Reisach, Kärnten
Umgeben von einer malerischen Bergkulisse inmitten des Gailtales, eines der südlichsten Täler von Kärnten, findet man den Betrieb Kofler, der mittlerweile über 40 Jahre intensiv in der Fleckviehzucht tätig ist.
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