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Fleckvieh Austria Magazin 5/16

Melken: Wie viel Restmilch darf im Euter bleiben? Foto: Hömberg
Bleibt nach dem Melken zu viel Milch im Euter, werden Milchleistung und Eutergesundheit beeinträchtigt. Durch fachgerechte Melkbarkeit und -technik lässt sich das verhindern. Darüber, wie leer die Euter nach dem Melken sein müssen, scheiden sich die Geister.
Mit dem Schalmtest können kranke Tiere leicht gefunden werden.
Euterentzündungen mit kaum sichtbaren Symptomen, aber mit erhöhtem Zellgehalt (chronische subklinische Mastitiden), stellen nach wie vor weltweit das Hauptproblem für die Eutergesundheit dar. Mit mehr als 10 Prozent sind die Eutererkrankungen immer noch im Spitzenfeld der Abgangsursachen in Österreich. Zudem kann Mastitis zu einem Bestandsproblem führen und hohe finanzielle Kosten verursachen.
ABC der Zitzenhygiene
Die Kühe betreten den Melkstand. Der Melker nimmt den Vormelkbecher in die Hand und beginnt mit dem Vormelken. Noch bevor er mit dem Reinigen beginnt, weiß er sofort, dass heute das Melken wieder eine viertel Stunde länger dauert, denn die Zitzen sind stark verschmutzt. Was für eine gute Zitzenhygiene zu beachten ist, erfahren Sie im folgenden Artikel.
Z-Kuhlinie von Johann Schweighofer, Steiermark
Die Kühe aus der Zuchtherde von Johann Schweighofer in Rabenwald, Steiermark, sind aufgrund ihrer Erfolge auf Schauen den Fleckvieh-Insidern bestens bekannt. Die regierende Bundessiegerin der Stiermütter ist die GS RAU-Tochter ZIERDE. Sie hat auf der Bundesfleckviehschau 2013 in Rotholz die Fachwelt beeindruckt.
Familie Aigner Walter, Turnau, Steiermark
Der Betrieb der Familie Aigner Walter liegt in der waldreichen Hochsteiermark in der Gemeinde Turnau im Bezirk Bruck/Mürzzuschlag. Der auf 785 Meter Seehöhe liegende Betrieb ist das Zuhause der BELLHEIM-Tochter STELLA, der wahrscheinlich gewichtigsten und zugleich einer der produktionsstärksten Kühe in der Steiermark.
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