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Fleckvieh Austria Magazin 6/16

Weidetriebwege mit System anlegen
Bei Weidehaltung müssen Milchkühe zweimal täglich von der Weide in den Stall gehen. Wenn Tiere über morastige Wege gehen müssen, steigt das Risiko für Klauenkrankheiten, nimmt die Euter- und Futterverschmutzung und das Auftreten von Durchfällen in Regenperioden zu. Es ist daher sinnvoll tiergerechte, kostengünstige und arbeitszeitsparende Triebwege zu errichten.
Kryptosporidien: Auf vielen Betrieben ein Dauerbrenner
Kryptosporidien sind eine der häufigsten Erreger für Frühdurchfälle beim Kalb. Ihre Bekämpfung ist leider nicht ganz einfach. Nur mit einem ausgeklügelten Hygienemanagement sind sie in den Griff zu bekommen.
Gesunde Klauen steigern die Effizienz von Milchkühen; agrarfoto.com
Die Weltbevölkerung wird von derzeit 7,38 auf 9,7 Milliarden Menschen im Jahr 2050 anwachsen. Durch diesen Anstieg, aber auch durch veränderte Konsumentenansprüche, vor allem am asiatischen Kontinent, wird sich ein steigender Bedarf an Fleisch und Milch ergeben.
Familie Hochroiter
Martina und Johannes Hochroiter bewirtschaften in Ottnang einen intensiven Fleckviehzuchtbetrieb. Der Einsatz von Top-Genetik und eine hohe Milchleistung aus dem Grundfutter sind mitentscheidend für den Erfolg des Betriebes.
Familie Wöll
Josef Wöll, ein Sohn vom bekannten „Stolzenbauer“ in Radfeld, der von klein auf von der Landwirtschaft und von der Viehzucht begeistert war, konnte bereits in jungen Jahren 1990 von seiner Tante mütterlicherseits den „Lantingerhof“ in Radfeld mit damals neun Milchkühen übernehmen.
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