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Fleckvieh Austria Magazin 1/20

Familie Fürst
Der Fleckviehzuchtbetrieb Fürst, vulgo „Weiss auf der Wies“, liegt in der Gemeinde Lasberg im Bezirk Freistadt im Mühlviertel. Den Titel „Züchter des Jahres“ konnte die Familie Fürst auch heuer wieder eindrucksvoll mit einem Punkterekord von 732 Punkten gewinnen und er ist der erste Betrieb in Österreich, der diesen Bewerb schon drei Mal für sich entscheiden konnte.
Fleckvieh mit Zuchtprogramm auf Erfolgsspur
Vor nunmehr rund 20 Jahren wurde aufbauend auf Ergebnissen eines vom damaligen Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft unterstützten Forschungsprojektes zur Optimierung der Zuchtprogramme bei Fleckvieh und Braunvieh die Umsetzung der Ergebnisse in die Praxis in Form des Zuchtprogrammes „FLECKVIEH AUSTRIA“ beschlossen.
Mortellaro - eine hartnäckige Krankheit
Die Mortellaro-Krankheit („Erdbeerkrankheit“, Dermatitis digitalis = DD) stellt eine infektiöse Haut-Erkrankung des Rindes dar und tritt üblicherweise als geschwürartige, schmerzhafte lokale Infektion der Haut über dem Klauenschuh und im Zwischenklauenspalt auf.
Nachträglicher Einbau eines Melkroboters
Der Betrieb H. aus dem Hausruckviertel in Oberösterreich beschäftigte sich aus arbeitswirtschaftlichen Gründen schon längere Zeit mit dem Thema „Automatische Melksysteme“ (AMS). Im Zuge dessen wurde auch eine Erweiterung der Milchviehhaltung überlegt.
Familie Sitka, Miesenbach bei Birkfeld, Steiermark
Der Betrieb Sitka liegt in Alleinlage auf 860 Meter Seehöhe in Miesenbach bei Birkfeld im oststeirischen Berg- und Hügelland. Gehalten werden 24 Milchkühe in Kombinationshaltung mit Auslauf und rund 50 Jungkalbinnen - an sich nichts Besonderes.
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