Künstliche Besamung und Embryotransfer

Die künstliche Besamung bildet die Voraussetzung für die Durchführung des Zuchtprogrammes. Im Durchschnitt werden 95 Prozent der weiblichen Tiere künstlich besamt.

In Österreich gibt es für den Innergemeinschaftlichen Handel (IGH) mit Rindersamen per 4. Juli 2013 fünf zugelassene Besamungsstationen, neun zugelassene Samendepots sowie fünf zugelassene Embryoentnahmeeinheiten für den IGH mit Eizellen und Embryonen von Rindern.

Auch in veterinär-hygienischer Hinsicht erfüllen die österreichischen Besamungsstationen höchste internationale Anforderungen. Sperma der wertvollsten österreichischen Fleckviehstiere kann daher in aller Welt eingesetzt werden. Für den Samen-und Embryonenvertrieb ins Ausland ist die Genetic Austria zuständig.

Fam. Holzer mit den ET-Nachkommen ihrer Dauerleistungskuh LAURA.
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