ZV Rotholz u. Imst, 7./6.11.2018 - Marktbericht

Qualität und Preisbildung harmonisieren

Auf den Versteigerungen in Imst und Rotholz in Tirol am 6. und 7. November 2018 konnten abhängig von der Qualität der aufgetriebenen Tiere durchaus zufriedenstellende Preise erzielt werden.

Bei der Versteigerung im Agrarzentrum West in Imst herrschte ein zügiger Marktverlauf bei einem vielfältigen Auftrieb. Zuchttiere aus 19 verschiedenen Kategorien von fünf verschiedenen Rassen sorgten für einen starken Auftrieb.

Auch in Rotholz wurde mit 369 aufgetriebenen Zuchttieren eine breite Palette quer durch alle Kategorien und Rassen angeboten. Insgesamt konnten 351 Tiere ihren Besitzer wechseln.
Die erzielten Durchschnittspreise über alle Rassen sind sehr zufriedenstellend, die Preisbildung war wie gewohnt qualitätsbezogen. Schwächere Tiere gerieten weiter unter Preisdruck, starke Tiere erzielten gute Zuschlagspreise.

Der teuerste Fleckviehzuchtstier mit 19.550 Euro von Familie Hannes Steiner aus Matrei i. I. wurde von der Bayern Genetik angekauft.

Mit 2.500 Euro erhielt die teuerste Fleckviehkuh von Hannes Lenk aus Kramsach den Zuschlag.Mit 2.500 Euro erhielt die teuerste Fleckviehkuh, eine HUTERA-Tochter von Hannes Lenk aus Kramsach, den Zuschlag.

Preisstatistik Fleckvieh
Preise in Euro, netto (in Klammer die Anzahl der verkauften Tiere)

Durchschnittspreise der Zuchtrinderversteigerung in Rotholz am 7. November 2018 und der drei vorigen Märkte
Durchschnittspreise der Zuchtrinderversteigerung in Imst am 6. November 2018 und der drei vorigen Märkte



Die nächsten Versteigerungen der Rinderzucht Tirol:
Dienstag, 20. November in Imst
Mittwoch, 21. November in Rotholz

Text: Bruno Deutinger, Raphael Kuen
Foto: Hannes Leitner

zum Marktbarometer auf www.rinderzucht-tirol.at