ZV Rotholz und Imst 13.3./12.3.2019 - Marktbericht

Flotter Marktverlauf bei starker Qualität

Die gut beschickte Versteigerung am 13. März im Vermarktungszentrum in Rotholz verlief über alle Kategorien sehr flott mit einer Preiskorrektur nach oben. Bei den Kälbern waren die Preise differenziert, dies war vor allem abhängig vom Alter und der Entwicklung. In dieser Kategorie ist jedoch momentan die Nachfrage nicht mehr so hoch wie in den vergangenen Jahren. Generell kann man jedoch feststellen, dass sich das Preisniveau in einem ausgeglichenen Verhältnis zum Großvieh bewegt und Kälber bei einem angemessenem Kaufgebot auch abgegeben werden.

Bei Fleckvieh war die IVAN-Tochter SPEZ von Maria und Josef Waltl aus Fieberbrunn mit einem Zuschlagspreis von 2.520 Euro das teuerste Tier.Bei Fleckvieh war die IVAN-Tochter SPEZ von Maria und Josef Waltl aus Fieberbrunn mit einem Zuschlagspreis von 2.520 Euro das teuerste Tier.

Preisstatistik Fleckvieh
Preise in Euro, netto (in Klammer die Anzahl der verkauften Tiere)

Durchschnittspreise der Zuchtrinderversteigerung in Rotholz am 13. März 2019 und der drei vorigen Märkte

Durchschnittspreise der Zuchtrinderversteigerung in Imst am 12. März 2019 und der drei vorigen Märkte


Die nächsten Versteigerungen der Rinderzucht Tirol:
Dienstag, 02. April in Imst
Mittwoch, 03. April in Rotholz

Text: Bruno Deutinger
Foto: Hannes Leitner

zum Marktbarometer auf www.rinderzucht-tirol.at