Melken mit System

Zitzenreinigung und Anrüsten als Basis für Erfolg

Die Artikelserie startete in der letzten Ausgabe mit Tipps rund um das Vormelken. Handschuhe sollten demnach in keinem Melkstand mehr fehlen. Diese sind gerade beim feucht-desinfizierenden Vorreinigen ein Muss. Warum das Reinigen und Anrüsten für rasches und vollständiges Melken entscheidend ist, erfahren Sie in diesem Beitrag der Serie Melken mit System.

Milchqualität und Eutergesundheit sichern

Die Qualität der Milch und die Gesundheit des Euters hängen maßgeblich von zwei aufeinanderfolgenden Schritten im Melkprozess ab: der Zitzenreinigung und dem Anrüsten. Beide Prozesse bilden das Fundament für ein schonendes und hygienisches Melken. Um die Keimzahl in der Tankmilch und das Risiko von Neuinfektionen mit Mastitiserregern beim Melken niedrig zu halten, müssen die Zitzen vor dem Melken gereinigt werden.
Welche Methode die beste ist, hängt von betriebseigenen Vorlieben und Umständen ab. Je weniger verschmutzt das Euter vor dem Melken ist – das kann man anhand des Euterhygienescores gut feststellen – umso leichter und schneller erfolgt die Reinigung. Unzureichende Boxenpflege, verschmutzte Laufflächen, Überbelegung oder sehr dünner Kot können die Verunreinigung verschärfen.

In der Ausgabe 4/25 des Fleckvieh Austria Magazins befassen wir uns mit den verschiedenen Reinigungsmethoden sowie der optimalen Anrüstzeit als Schlüssel zum idealen Milchfluss.

Serie Melken mit System, Anrüsten, Foto: Gspurning

Gute Melkroutinen sichern Einkommen, Milchqualität und Tiergesundheit (Foto: Gspurning)

Den ganzen Artikel mit allen wichtigen Informationen lesen Sie im Fleckvieh Austria Magazin Ausgabe 4/25.

(Auszug aus dem Artikel „Melken mit System – Zitzenreinigung und Anrüsten“ von Dr. Marco Horn und Johanna Mandl BEd, beide Referat Milchwirtschaft, LK NÖ, Fleckvieh Austria Magazin 4/25)