Fleckvieh Austria Magazin

Juni 2026

In,

Stierporträt KOENIG P*S

Mit KOENIG P*S, gezogen von Ranftl Christoph aus Weng im Innkreis (OÖ), rückt ein hornloser KAISER5-Sohn in den züchterischen Mittelpunkt.

April 2026

GS DREAMBOY (V: Donut)
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Stierporträt GS DREAMBOY

Der Jungvererber GS DREAMBOY entstammt der amtierenden Bundessieger-Kuhfamilie des Zuchtbetriebs Bauer Johannes aus Ratten (Steiermark).

Februar 2026

Dezember 2025

L 1349 (Wintertraum x Waban), die Mutter der HEISS-Söhne HAFEN und HELONG
In,

Züchterinterview Schürer-Hammon GbR

Ein Blick auf die Topliste der töchtergeprüften Fleckviehstiere nach der Dezember-Zuchtwertschätzung zeigt Erstaunliches: Sage und schreibe sieben der Top 32 der Rasse stammen aus der Zuchtstätte Schürer-Hammon.

Oktober 2025

Enzian, Betrieb Dichtl in Osttirol
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Fünf Generationen über 100.000 Kilogramm

Insgesamt hat es beim Fleckvieh in Österreich bis zum Kontrolljahr 2024 offiziell 5.781 Kühe gegeben, die die 100.000-Kilogramm-Schallmauer durchbrochen haben. Drei Fleckvieh Kühe knackten sogar die 200.000-Kilogramm-Marke.

August 2025

Juni 2025

April 2025

Familie Sommersguter (v. l.): Betriebsführerpaar Thomas und Tanja mit Theodor, Rosa-Maria und Bruno (die Eltern von Thomas); vorne Timo und Tobias
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Familie Sommersguter, Steiermark

Im beschaulichen Wenigzell im steirischen Joglland, in der Nordoststeiermark, liegt der Betrieb der Familie Sommersguter. Der Betrieb Sommersguter ist schon seit vielen Jahren weit über die Grenzen hinaus sehr bekannt.

Februar 2025

Fleckviehkühe auf der Weide; Foto Kalcher
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Zuchtprogramm Fleckvieh AUSTRIA – der erfolgreiche Weg wird fortgesetzt

Wie jedes Jahr steht auch heuer die Analyse des Zuchtprogramms Fleckvieh Austria auf dem Plan. Obwohl sich von einem Jahr zum nächsten meist nur geringfügige Änderungen ergeben und in vielen Fällen lediglich Zahlen aktualisiert werden müssen, gibt es dennoch einige besondere Aspekte, die näher beleuchtet werden sollen.

Dezember 2024

Familie Moitzi: 1. Reihe von links: Petra, Wolfgang, Rosa, Egyd; 2. Reihe von links: Tochter Anika (16), Sohn Florian (23) mit Regina, Tochter Laura (25) mit Fabian
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Betriebsreportage Moitzi Wolfgang, Steiermark

Im steirischen Zirbenland, an der Landesgrenze zu Kärnten, lebt auf 1.100 m Seehöhe mit Blick ins Lavanttal eine begeisterte Fleckviehzüchterfamilie. Der Obdacher Bergbauernbetrieb in der ehemaligen Gemeinde St. Anna am Lavantegg wird von Wolfgang und Petra Moitzi geführt.

Oktober 2024

Der formschöne SALOMON PP* erfreut sich an der Besamungsstation Hohenzell bester Gesundheit. Der SAHNE Pp*-Sohn ist im Gemeinschaftsbesitz mit den EUROgenetik-Partnern Besamungsverein Neustadt an der Aisch und der Rinderunion Baden-Württemberg.
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Stierportrait SALOMON PP

SALOMON PP* ist ein junger, vielbeachteter Stier, der in der Fleckviehzucht für großes Aufsehen sorgt. Mit seinen herausragenden Zuchtwerten bietet er als reinerbig hornloser Vererber genau das Gesamtpaket, was viele Züchterinnen und Züchter, viele Milchbäuerinnen und Milchbauern für ihre Herde derzeit suchen. Mit seiner Hornlosigkeit, kombiniert mit beeindruckenden Fitness- und Leistungsdaten, bietet er eine vielversprechende Perspektive für die Zucht langlebiger, gesunder und vor allem 100 Prozent hornloser Fleckviehtiere.

August 2024

WITTUM PP-Mutter LYDIA Pp, 1/1 11.194-3,41-3,25-746
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Stierportrait WITTUM PP

Mit WITTUM PP wird einer der wohl komplettesten reinerbig hornlosen Bullen angeboten. Die Vorzüge von WITTUM PP liegen in der Vererbung hoher Milchmengen und herausragender Fitness. WITTUM PP ist die aktuelle Nummer zwei aller verfügbaren reinerbig hornlosen Kandidaten der gesamten Fleckviehpopulation. Die mütterliche Abstammung über GS MYSTERIUM Pp x GS EQUADOR x GS WOHLTAT führt WITTUM PP auf sehr bekannte Vererber aus dem Genostar-Zuchtprogramm zurück.

Juni 2024

In

Betriebsreportage Wilfinger, Steiermark

Unweit der Greinbachhalle in der malerischen Oststeiermark liegt der Fleckviehzuchtbetrieb der Familie Wilfinger. In einer besonders viehstarken Gegend hebt sich die Herde der Familie Wilfinger durch ihre Leistungsbereitschaft und ihr Exterieur hervor.

April 2024

GINSTER, GS MINNESOTA x HERICH, von Fam. Schirnhofer, Grafendorf bei
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100.000-kg-Kühe April 2024

Imposant bei den 100.000-kg-Kühen ist nicht nur die Lebensleistung Milch, sondern auch die darin enthaltene Fett-Eiweißmenge. Sie liegt zwischen fast unvorstellbaren sieben bis acht Tonnen, und gar nicht so selten auch darüber, wie zum Beispiel bei GINSTER, der GS MINNESOTA-Tochter von Familie Schirnhofer in Grafendorf bei Hartberg in der Steiermark.

Februar 2024

MICHAELA, GS MATUS x WEINOLD, von Ing. Christine u. Harald Hofer, Ritzing, Burgenland, Foto Lang
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Wir stellen vor: 100.000-kg-Kühe Februar 2024

Fleckvieh steht für die Zucht auf wirtschaftliche Milchproduktion, vitale Kälber, Fitness, Gesundheit und Nachhaltigkeit. Eines der erfreulichen Resultate dieser Zucht ist die rasant steigende Anzahl an 100.000 kg-Kühen. Fleckvieh Austria ist nicht weniger stolz als die Besitzer dieser Kühe, diese mit Bild und Leistungsdaten vorstellen zu dürfen.

Dezember 2023

Oktober 2023

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40 Liter Milch im Herdenschnitt

Das Fleckvieh ist als traditionelle Zweinutzungsrasse dafür bekannt, neben der guten Fleischproduktion auch gute Milchleistungen zu vollbringen. Manchen Betrieben ist es jedoch bereits gelungen, mit dieser Rasse extrem hohe Milchleistungen zu erzielen. Im folgenden Artikel werden die entscheidenden Faktoren angeführt, welche notwendig sind, um 40 Liter Milch im Herdenschnitt zu erreichen.

August 2023

Juni 2023

ICEAGE, GS Rau x Pokemon, Ing. Reinhard Scherzer, Paternion, Kärnten, Foto Luca Nolli
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100.000-kg-Kühe Juni 2023

Wir können im Juni 2023 mit 64 Tieren wieder eine sehr stattliche Anzahl an Kühen präsentieren, die kürzlich die Lebensleistungsmarke von 100.000 kg produzierter Milch überschritten haben. Darunter befinden sich drei Spitzenkühe aus Kärnten, die im Frühjahr bei der Kärntner Landesrinderschau ausgestellt waren und das Publikum begeisterten.

April 2023

Familie Staudacher, v. l.: Sohn Patrick, Sohn Lukas und das Betriebsleiterehepaar Günter und Silvia
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Betriebsreportage Familie Staudacher, Steiermark

In der schönen Südost-Steiermark, nur unweit von der slowenisch-ungarischen Grenze entfernt, liegt in der Marktgemeinde Riegersburg, benannt nach der gleichnamigen Burganlage, der Betrieb der Familie Staudacher – einer der wenigen Milchviehbetriebe in dieser Region.

Februar 2023

Bei Kälberiglus und Kälberboxen zählt Hygiene zum obersten Gebot
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Checkliste Biosicherheit Teil 3: Das Kälberiglu

Für ein frischgeborenes Kalb ist erst einmal alles neu und es durchlebt viele Erstkontakte. Das Gerücht, ein Kalb hätte bei der Geburt noch kein Immunsystem, ist zu stark vereinfacht und so nicht wahr. Ein gesundes Kalb verfügt über ein Immunsystem mit all seinen komplizierten Mechanismen, die dazu da sind, Krankheitserreger zu erkennen und abzuwehren. Es kennt die Krankheitserreger nur noch nicht und die Abwehr ist deswegen schwach und unspezifisch.

Dezember 2022

Fam. Jöbstl - Rosa und Johann, Kinder Johannes, Anna und Katharina und die Betriebsführer Simone und Johannes
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Betriebsreportage Familie Jöbstl, Kärnten

Der Fleckvieh-Zuchtbetrieb Jöbstl befindet sich auf ca. 850 m Seehöhe in der Gemeinde St. Gertraud im Lavanttal in Kärnten. Dort bewirtschaften Simone und Johannes gemeinsam mit seinen Eltern sowie ihren Kindern den insgesamt 93,5 ha großen Betrieb.

Oktober 2022

ZV Lienz 18.10.2022 Vorstellung der Jungkühe
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Fleckvieh Austria Marktbarometer

Als neues Service möchten wir unseren Lesern das „Fleckvieh Austria Marktbarometer“ vorstellen. Die Vermarktungsstatistiken zeigen die grafische Aufbereitung der Preise von Fleckviehtieren sowie der Summe an verkauften Tieren je Kategorie im Vergleich mit dem jeweiligen Vorjahr.

August 2022

In

Tierwohl: Möglichkeiten der genetischen Verbesserung

Die öffentliche Tierwohl-Diskussion betrifft bisher meist besonders die Geflügel- und Schweinehaltung, macht aber auch vor der Rinderwirtschaft nicht halt. Dabei geht es allerdings häufig um Themen wie Tiertransporte oder Haltungsformen, die nicht unmittelbar mit der Zucht zu tun haben. Nichtsdestotrotz gibt es aber eine Reihe von Tierwohl-relevanten Themen, die unmittelbar von der Zucht beeinflusst werden können. In diesem Beitrag soll aufgezeigt werden, was die Zucht in Richtung Verbesserung des Tierwohls bisher beigetragen hat und an welchen weiteren Bereichen gearbeitet wird. Im Mittelpunkt steht dabei der umfangreiche Bereich der Zuchtwertschätzung (ZWS).

Juni 2022

Familie Klampfl (v. l. n. r.): Hannes mit Katharina, Michael, Josef sen., Anna, Betriebsleiter Margit und Josef
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Betriebsreportage Familie Klampfl, Steiermark

Eingebettet im malerischen St. Lorenzen am Wechsel, nahe der niederösterreichischen Grenze, liegt der über die Landesgrenzen hinaus bekannte Fleckviehzuchtbetrieb Klampfl Margit und Josef. Die Herde der zuchtbegeisterten Familie vereint beste Genetik mit schönsten Schautieren.

April 2022

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Hautpilz – weit verbreitet, bald erkannt

Falls witterungsbedingt zu spät gemäht werden muss, wird das Futter eine geringe Verdaulichkeit und Nährstoffdichte haben. Damit es aber trotzdem ordentlich vergärt, muss einiges beachtet werden.

Februar 2022

In

Zuchtprogramm Fleckvieh AUSTRIA: Mit Genomik zum Erfolg

In der Fleckviehzucht wurde im Jahr 2021 mit der Einführung der Single-Step-Zuchtwertschätzung ein Meilenstein gesetzt. Wesentliches Ziel der Zuchtwertschätzung ist es, die Basis zur genetischen Weiterentwicklung einer Rasse im Rahmen des Zuchtprogramms zu liefern. Wie hat sich das Fleckvieh in Österreich in den letzten Jahren entwickelt und was muss getan werden?

Dezember 2021

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Neue Logistik zur Förderung der Herdengenotypisierung

Der immer noch übliche Papierantrag wird demnächst auslaufen, stattdessen gibt es ab 2022 neue Entwicklungen: In einzelnen Bundesländern (Steiermark, Niederösterreich) werden zukünftig weibliche Tiere aus der Herdentypisierung über LKV-Mitarbeiter beantragt und beprobt.

Oktober 2021

Familie Thaller, Mutter Christine, Andrea und Manfred (v. l. stehend) und vorne die Söhne Florian und Matthias
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Betriebsreportage Familie Thaller, Steiermark

Fast schon als außergewöhnlich erscheint der Betrieb von Andrea und Manfred Thaller im obersteirischen Ort Landl: Mit 18 Kühen und 30 ha Wald führen sie ihren tipptopp gepflegten Betrieb seit nunmehr fünf Jahren im Vollerwerb.

August 2021

Juni 2021

MINNA, Malint x Loko, B. Rosa u. Christoph Niederberger, Kefermarkt, OÖ-RZO; Foto privat
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Wir stellen vor: 100.000-kg-Kühe Juni 2021

Wir präsentieren 48 ehrwürdige Damen, die bewiesen haben, dass sie Leistung erbringen können: Sie haben in ihrem Leben bereits mehr als 100.000 kg Milch produziert! Das Tüpfelchen am i, aber auch ein wirtschaftlicher Aspekt ist, wenn diese Milch auch noch besonders reich an Inhaltsstoffen ist, wie zum Beispiel bei MINNA, einer MALINT-Tochter von Familie Niederberger aus Kefermarkt, OÖ.

April 2021

Familie Bauer, Ratten, Steiermark
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Betriebsreportage Familie Bauer, Steiermark

Auf knapp 1.200 m Seehöhe gelegen befindet sich der Bergbauernhof der Familie Bauer ganz im Norden des Bezirks Weiz in der Oststeiermark. Wenngleich man zwar deutlich rauerem Klima ausgesetzt ist, so genießt man vom Hof aus den wunderschönen Ausblick übers Feistritztal.

Februar 2021

Betriebsführer Erich mit seiner Frau Karin und den Kindern Katja und Elias
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Betriebsreportage Familie Aigner, Steiermark

Dr.-Anton-Pohl-Preis, ZAR-Lebensleistungsaward, mehrfach leistungsstärkster Betrieb Österreichs, 13 Kühe mit 100.000 kg Milch aus ein und demselben Kuhstamm und diverse erfolgreiche Schauteilnahmen - erreicht hat der Josefinenhof von Aigner Erich in seiner Ära schon vieles. Doch woher kommt diese außergewöhnliche Kombination aus Leistungsfähigkeit und Nachhaltigkeit und worauf achtet der Betrieb schon seit Jahrzehnten in seiner Zuchtausrichtung?

Dezember 2020

Familie Truppe (v. l. n. r.): Tochter Michaela und Lebenspartner Stefan, Betriebsführerehepaar Daniela und Richard, Eltern Elisabeth und Armin
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Betriebsreportage Familie Truppe, Kärnten

Mit viel Zielstrebigkeit und Ehrgeiz bauten Daniela und Richard Truppe ihren Fleckviehzuchtbetrieb, der schon von jeher nicht gerade klein war, immer weiter aus. Nunmehr bewirtschaften sie 132 ha landwirtschaftliche Nutzfläche und 40 ha Wald. Die Zucht wird von Bäuerin Daniela gemanagt.

Oktober 2020

Tanja und Franz Gansch mit ihren Kindern und den Eltern von Franz
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Betriebsreportage Familie Gansch, Niederösterreich

Kommt man zum Familienbetrieb Gansch in Kirnberg an der Mank, ist so gut wie immer jemand mit einem Lächeln bei der Arbeit. Mit dieser Freude an der Landwirtschaft wurde der Betrieb stetig weiterentwickelt und in den letzten Jahren umstrukturiert.

August 2020

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Betriebsreportage Familie Schwarzkogler, Steiermark

Der Milchviehbetrieb Schwarzkogler, vulgo Hammerl, ist ein gutes Beispiel dafür, dass man auch unter begrenzten Wachstumsmöglichkeiten als kleinerer Betrieb im Nebenerwerb erfolgreich Milchproduktion und Rinderzucht betreiben kann.

Juni 2020

Technische Hilfsmittel gegen Sommerhitze im Stall
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Technische Hilfsmittel gegen Sommerhitze im Stall

Zum Thema Hitzestressvermeidung im Kuhstall wurde in den letzten Jahren sehr viel geschrieben und publiziert. Dieser Artikel versucht, Licht ins Dunkel zu bringen und Entscheidungshilfen zu geben, an welcher Stelle welches technische Hilfsmittel eingesetzt werden kann, um die Sommerhitze für die Kühe erträglich zu machen.

April 2020

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Weidekeratitis: Rote Augen auf der Alm

Auf Almen in mehreren Gebirgsregionen wurden in den letzten Jahren gehäuft Tiere mit schweren Augenentzündungen beobachtet. Diese sogenannte Weidekeratitis der Rinder wird durch Bakterien verursacht und ist eine typische Weideerkrankung im Sommer. Oft erkranken mehrere Tiere eines Bestandes und in schweren Fällen können die Tiere erblinden.

Februar 2020

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Betriebsreportage Sitka, Stmk.

Der Betrieb Sitka liegt in Alleinlage auf 860 Meter Seehöhe in Miesenbach bei Birkfeld im oststeirischen Berg- und Hügelland. Gehalten werden 24 Milchkühe in Kombinationshaltung mit Auslauf und rund 50 Jungkalbinnen - an sich nichts Besonderes.