Die Zuchtrinderversteigerung am 03. Dezember 2025 in Rottenbach (Niederösterreich) war wiederum von einer hohen Auftriebszahl, vor allem bei den trächtigen Kalbinnen, gekennzeichnet. Auch die Nachfrage war dementsprechend gegeben und sorgte für einen guten Versteigerungsverlauf.
Die Preisbildung bei den Erstlingskühen gestaltete sich leistungsmäßig qualitätsbezogen, es konnten aber alle Kühe restlos verkauft werden. Besonders begehrt war eine euterstarke GS SPUTNIK-Tochter vom BIO-Zuchtbetrieb Arnhof Gesbr. aus Dietweis. Sie erzielte den Tageshöchstpreis bei den Erstlingskühen mit 3.250 Euro. Der Durchschnittspreis aller Erstlingskühe betrug 2.800 Euro.
Sehr zufriedenstellend war der Absatz bei den trächtigen Kalbinnen. Insbesondere Kalbinnen mit entsprechendem Gewicht waren gut nachgefragt. Der Durchschnittspreis mit 2.957 Euro spiegelt die rege Nachfrage nach trächtigen Kalbinnen wider. Die Kalbin mit dem höchsten Zuschlagpreis von 3.750 Euro war eine MYWAY-Tochter vom Aufzuchtbetrieb Roman Kaltenböck aus Sparbach. Wie gewohnt wurde der Großteil der Kalbinnen wieder von den anwesenden Firmen Schalk, Klinger und Landvieh erworben.
Die euterstarke GS SPUTNIK-Tochter vom BIO-Zuchtbetrieb Arnhof Gesbr. aus Dietweis erzielte den Tageshöchstpreis bei den Erstlingskühen mit 3.250 Euro.
Die Nachfrage nach Zuchtrindern war gegeben und sorgte für einen guten Versteigerungsverlauf.
Preisstatistik Fleckvieh
Preise netto in Euro. Die Bio-Tiere sind im unteren Teil der Tabelle zusätzlich ausgewiesen.







