ZV St. Donat 13.10.2026 – Marktbericht
Versteigerung mit Höhen und Tiefen
Die Zuchtrinderversteigerung am 13. Oktober 2026 in St. Donat (Kärnten) war gekennzeichnet von einem kleinen Auftrieb von 77 Rindern. Während bei den Stieren die Landwirte und Genossenschaften reges Kaufinteresse zeigten, gestaltete sich der Absatz bei den weiblichen Tieren, wohl auch wegen der Nachwirkungen der Dürre im Sommer, als sehr schwierig.
Sehr erfreulich verlief der Absatz bei den Stieren. Das im Exterieur gute Angebot der Herdbuchsstiere konnte zu 100 Prozent zügig vermarktet werden. Den Tageshöchstpreis von € 5.300,- erzielte ein korrekter STRADIVARI-Sohn vom Zuchtbetrieb Bacher Thomas, Ranten. (Käufer: Pucher Harald, Oberwölz).
Insbesondere bei den Kühen in Milch mussten stärkere Preiseinbußen hingenommen werden. Zum Bestpreis von € 2.900,- wechselte eine harmonische HAALAND-Tochter aus dem Betrieb Hartleb Elisabeth, St. Georgen ob Judenburg den Besitzer. (Käufer: Sutterlüty Harald, Poggersdorf).
Qualitätsbezogen gestaltete sich der Absatz bei den trächtigen Kalbinnen. Einige Züchter waren nicht bereit, ihre Tiere zum Zuschlagspreis zu verkaufen.
Die Nachfrage nach Kälbern und Jungkalbinnen verlief unter Berücksichtigung von Qualität und Alter zufriedenstellend.
Die HAALAND-Tochter aus dem Betrieb Hartleb Elisabeth, St. Georgen ob Judenburg, erzielte mit 2.900 Euro den Bestpreis bei den Kühen in Milch
Den Tageshöchstpreis erzielte mit 5.300 Euro ein STRADIVARI-Sohn vom Zuchtbetrieb Bacher Thomas, Ranten
Preisstatistik Fleckvieh
Preise netto in Euro






