Die Elite-Versteigerungstiere präsentierten sich am Samstagabend, 21. März, auf höchstem Niveau – sowohl in der Anzahl als auch in der genetischen Qualität.
Insgesamt standen 14 weibliche Tiere zum Verkauf, darunter 11 genomische Jungrinder mit einem durchschnittlichen Gesamtzuchtwert von 141 Punkten. Ergänzt wurde dieses Angebot durch drei leistungsstarke Jungkühe aus dem Schaukontingent der Bundesfleckviehschau.
Auch im männlichen Segment war die Qualität beeindruckend: Sieben Kandidaten wurden für die Eliteversteigerung gemeldet und erreichten im Durchschnitt einen Gesamtzuchtwert von 144 Punkten. Angeführt wurde diese Gruppe von einem hochtypisierten Kandidaten mit GZW 149. Abgerundet wurde das Angebot durch sieben Embryonenpakete aus topaktuellen Spitzenpaarungen.
Für einen äußerst spannenden Versteigerungsverlauf sorgte Auktionator Reinhard Pfleger, Geschäftsführer von Fleckvieh Austria, der mit viel Schwung und Enthusiasmus die Tiere versteigerte. Als teuerstes Tier des Tages verließ ein knapp zehn Monate alter KAISER5-Sohn (MV: Meriol P*S) um 63.200 Euro den Ring.






























