Fleckvieh-Zuchtkälber
Bei der Versteigerung am 15. Oktober 2025 in Bergland wurden alle 77 angebotenen Zuchtkälber zu einem Durchschnittspreis von 861 Euro verkauft. Die 56 Kälber der Klasse IIb erreichten dabei einen durchschnittlichen Preis von 883 Euro. Die 21 Zuchtkälber der Klasse IIIa waren den Käufern durchschnittlich 804 Euro wert. Den höchsten Preis von 1.140 Euro erreichte eine mischerbig hornlose SPACE Pp*-Tochter (MV: Elexis) vom Betrieb Wimmer Elisabeth und Richard in Ramingtal, St. Peter.
Fleckvieh-Zuchtstiere
Das Angebot von sieben Zuchtstieren konnte rasch versteigert werden. Für Aufsehen sorgte ein genetisch hornloser INSIDE Pp*-Sohn vom Betrieb Milchhof Steiner in Hernstein. Dieser sehr gut entwickelte Stier wechselte um 5.150 Euro den Besitzer.
Fleckvieh-Jungkühe
Mit 62 verkauften Jungkühen war das Angebot wiederum etwas größer als zuletzt. Die sehr gute Nachfrage sorgte für einen Durchschnittspreis von 2.894 Euro in dieser Kategorie. Den Höchstpreis erreichte eine GS ZIO-Tochter (MV: Scott) vom Betrieb Heindl Andrea und Berhard aus Dorf-Au, Rabenstein sowie eine GS WUNDAWUZI-Tochter (MV: Raldi) vom Betrieb Kerschbaumer Sandra und Christoph in Waidhofen.
Fleckvieh-Kalbinnen
Ankäufe für Kunden aus Algerien, Italien, Spanien und Rumänien sorgten für einen stabilen Absatz bei den trächtigen Kalbinnen. Beachtliche 255 Kalbinnen wurden an diesem Markttag in Bergland verkauft. Diese Kalbinnen brachten im Durchschnitt 649 Kilogramm auf die Waage. Ausschlaggebend für die Preisbildung war vor allem eine gute Entwicklung mit entsprechendem Gewicht. Die Bio-Kalbin vom Betrieb Wurzer Gerhard in St. Oswald, eine GS HANDSOME-Tochter (MV: Wegmann) erzielte den Höchstpreis von 3.500 Euro in dieser Kategorie.
Preisstatistik Fleckvieh
Preise netto in Euro, in Klammer die Anzahl der verkauften Tiere; die Bio-Tiere sind in der Statistik inkludiert und zusätzlich unten in der Tabelle extra angeführt




