Am 20. und 21. Oktober wurde in Imst (Tirol) und Rotholz (Tirol) wieder versteigert. In Imst gab es mit einem Auftrieb von 172 Tieren aller Rassen ein größeres Angebot als zuletzt.
Am Mittwoch, den 21.10.2026 wurde in Rotholz versteigert. Die aufgetriebenen Tiere konnten sich in der Qualität im Vergleich zur letzten Vermarktung deutlich steigern, was sich positiv auf die Durchschnittspreise auswirkte. Besonders gut war die Qualität der Fleckviehjungkühe. Diese präsentierten sich exterieurstark und wurden restlos zu einem Durchschnittspreis von 2.987 Euro verkauft.
Die 14 Fleckvieh-Herdebuchstiere wurden für durchschnittlich 2.981 Euro verkauft, wobei sich die Nachfrage der Tiroler Züchter etwas verhalten gestaltete und die Hälfte der Stiere nach Belgien bzw. in die Schweiz verkauft wurde.
Der Marktverlauf bei den Kalbinnen zeigte sich ähnlich wie bei der letzten Versteigerung. Eine Vermarktung der leichteren Tiere ist weiterhin über die Ab-Hof-Exportvermarktung zu empfehlen. Eine gedämpfte Nachfrage gab es bei den Kälbern. Diese mussten preislich einen deutlichen Rückgang hinnehmen.
Teuerste Jungkuh war eine BERGFEST-Tochter vom Betrieb Steiner Andreas aus Going, welche für 4.650 Euro nach Italien verkauft wurde
Preisstatistik Fleckvieh
Preise in Euro, netto





