Von einer sehr uneinheitlichen Qualität muss von den beiden Tiroler Versteigerungen in Imst und Rotholz berichtet werden.
Auf der Versteigerung in Imst am 04.11. gab es ein Angebot von 94 Zuchttieren aller Rassen. In Rotholz gab es mit einem Auftrieb von 308 Tieren ein doch etwas kleineres Angebot als zuletzt. Die Kühe und Kalbinnen wiesen deutliche Unterschiede in Qualität und Entwicklung auf. So gestalteten sich die Preise in Betracht auf die Qualität zufriedenstellend, was eine Verkaufsquote von fast 98 Prozent widerspiegelt. Deutlich erkennbar war, dass Tiere mit guter Eutergesundheit, Entwicklung und Leistungsbereitschaft sich im Preis abheben konnten.
Bei den Stieren gab es nur mehr ein kleines Angebot von vier Stieren, welche restlos verkauft wurden.
Bei den Kälbern konnte man den hohen Durchschnittspreis der letzten Versteigerung nicht mehr erzielen, wenngleich die Jungkalbinnen im Schnitt zulegen konnten.
Teuerstes Verkaufstier in Rotholz war eine Fleckvieh-Drittkalbskuh von Peter Klocker aus Hart, welche um 5.160 Euro zu einem Tiroler Zuchtbetrieb wechselte.
Preisstatistik Fleckvieh
Preise in Euro, netto






