ZV St. Donat 17.02.2026 – Marktbericht
Positiver Start ins neue Jahr
Ein volles Haus, drei Handelsfirmen und zahlreiche heimische Käufer brachten eine positive Stimmung und einen guten Verlauf bei der ersten Zuchtrinderversteigerung dieses Jahres am 17. Februar 2026 in St. Donat (Kärnten). Das kleine Angebot von 45 Zuchtrindern konnte das hohe Kaufinteresse bei den weiblichen und männlichen Tieren nicht abdecken.
Das im Exterieur und in der Milchleistung gute Angebot an Kühen in Milch konnte bis zum Schluss flüssig verkauft werden. Den Tageshöchstpreis von 3.700 Euro erzielte eine leistungsbetonte SEBALDUS-Tochter aus dem Zuchtbetrieb Kofler Herwig, Reisach (Käufer: Modritsch Maximilian, Feldkirchen).
Die Jungkalbinnen und vor allem das im Exterieur und in der Entwicklung gute Angebot an Zuchtkälbern wurde aufgrund der sehr lebhaften Nachfrage flüssig abgesetzt. Die Kuhkälber erzielten einen positiven Durchschnittspreis von 1.170 Euro.
Die im Exterieur und vor allem in der Bemuskelung überdurchschnittliche Qualität der Doppelnutzungsstiere wurde durchschnittlich um 4.345 Euro vermarktet. Den Bestpreis von 5.250 Euro erzielte der formatvolle, genetisch hornlose GS MACH MIT Pp*-Sohn vom Zuchtbetrieb Bacher Thomas, Ranten (Käufer: VZG Lavanttal).
Den Bestpreis von 5.250 Euro erzielte der formatvolle, genetisch hornlose GS MACH MIT Pp*-Sohn vom Zuchtbetrieb Bacher Thomas, Ranten.
Den Höchstpreis bei den Jungkühen erzielte die leistungsbetonte SEBALDUS-Tochter aus dem Zuchtbetrieb Kofler Herwig, Reisach.
Preisstatistik Fleckvieh
Preise netto in Euro, in Klammer die Anzahl der verkauften Tiere






