Fleckvieh informiert

Gruppe von Fleckvieh-Kälbern im Frühjahr auf der Weide; Foto: Kalcher
Fleckvieh-Gesamtsiegerin ERLE (V: GS MG) von Magdalena Schwaighofer, Erl; Foto: Christina Ehammer
Diese Weltpremiere der Rinderzucht Tirol Ladies Night am Samstag, dem 14. März 2015 geht wohl in die Geschichte ein. Die Veranstaltung habe die Erwartungen bei weitem übertroffen, so OK-Chef Hannes Leitner in seinem Resümee. Rund 4.000 Besucher nahmen am Event teil.
Käseplatte; agrarfoto.com
Die österreichischen Milchbauern haben ihre Lieferungen an die Molkereien und Käsereien im Kalenderjahr 2014 um 4,4% auf 3,061 Millionen Tonnen gesteigert. Die heimischen Verarbeitungsbetriebe haben aus der erhöhten Rohmilchmenge in Summe weniger flüssige Milchprodukte als im Vorjahr erzeugt und gleichzeitig die Käseherstellung forciert.
Familie Kogler - Teilnehmer am Qualitätssicherungsprogramm M-Rind; Foto: McDonald’s Österreich
In Burger und Wraps von McDonald’s Österreich steckt zu 100 Prozent österreichisches Rindfleisch - rund 6.300 Tonnen waren es im Jahr 2014, berichtete der Konzern in einer Presseinformation. Neben dem Rindfleisch stammen unter anderem auch Milch und Speiseeis aus Österreich. 2015 soll die Anzahl der am M-Rind-Programm teilnehmenden Landwirtschaftsbetriebe weiter ausgebaut werden.
Familie Vormayr erhielt den Dr.-Anton-Pohl-Preis. In Bildmitte Familie Vormayr flankiert von Präsident ÖR Reisecker, AGÖF-Obmann Auernig, FIH-Obmann Hosner, Landesrat Max Hiegelsberger (v.l.n.r.)
Bei der Generalversammlung des Fleckviehzuchtverbandes Inn- und Hausruckviertel (FIH) am 28. Februar 2015 wurden die Gremien des FIH neu gewählt. Johann Hosner wurde als Obmann in seiner Funktion eindrucksvoll bestätigt. Als Obmannstellvertreter wurde für die neue Funktionsperiode LfL-Obmann Josef Mair gewählt.
Milchabholung; agrarfoto.com
Der Rückgang des österreichischen Erzeugermilchpreises hat sich auch im Jänner 2015 fortgesetzt. Die heimischen Molkereien zahlten ihren bäuerlichen Lieferanten im Bundesschnitt für konventionelle Milch (mit 4,2% Fett und 3,4% Eiweiß) 33,57 Cent, für Biomilch erhielten die Lieferanten im Schnitt 41,86 Cent netto je kg. Rund 15% der gesamten Milchanlieferungsmenge wird als Biomilch angeliefert.
Das Logo des Burgenländischen Rinderzuchtverbandes
Seit mittlerweile 90 Jahren beschäftigt sich der Burgenländische Rinderzuchtverband vorrangig mit der Milchleistungskontrolle und der Umsetzung der Zuchtprogramme. Der Verband trägt demzufolge maßgeblich dazu bei, dass am Milch- und Rindfleischsektor ein hoher Qualitätsstandard gewährleistet ist, wie bei der Vollversammlung am 25.Februar 2015 einmal mehr deutlich wurde.
News 1 bis 6 von 521
1-6 7-12 13-18 19-24 25-30 31-36 37-42 vor >
Auf Facebook teilen