Fleckvieh informiert

Fleckviehkühe beim Winterspaziergang; Foto: Baumann
Das Logo des Burgenländischen Rinderzuchtverbandes
Seit mittlerweile 90 Jahren beschäftigt sich der Burgenländische Rinderzuchtverband vorrangig mit der Milchleistungskontrolle und der Umsetzung der Zuchtprogramme. Der Verband trägt demzufolge maßgeblich dazu bei, dass am Milch- und Rindfleischsektor ein hoher Qualitätsstandard gewährleistet ist, wie bei der Vollversammlung am 25.Februar 2015 einmal mehr deutlich wurde.
Plakat Ladies Night
Weltweit einzigartig – Die Schau für die Frau! Am 14. März 2015 findet im Vermarktungszentrum Rotholz die Rinderzucht Tirol Ladies Night statt. Mit diesem neuen und weltweit einzigartigen Schaukonzept unter dem Motto „Die Schau für die Frau“ bietet man eine Veranstaltung ganz im Zeichen der Frau.
Familie Eibelhuber
Bereits zum zwölften Mal wurde die Auswertung „Fleckviehzüchter des Jahres“ von der ZuchtData im Auftrag von FLECKVIEH AUSTRIA vorgenommen. Erstmalig ging der begehrte Titel in das Zuchtgebiet des FIH nach Oberösterreich an Familie Anton und Notburga Eibelhuber in Taufkirchen an der Trattnach.
Fleckviehkühe auf der Weide; agrarfoto.com
Noch viel stärker als in den vergangen Jahren konnte bei Fleckvieh die Kuhzahl gesteigert werden. Mit einem satten Plus von rund 10.000 wird die magische Zahl von 300.000 Kontrollkühen klar überschritten. Dementsprechend höher liegt jetzt auch der Fleckviehanteil nach verschiedenen Kriterien - so gehören insgesamt 76 Prozent aller Rinder in Österreich dieser Rasse an.
Milchkessel; agrarfoto.com
Die österreichischen Milchbauern haben sich im Jänner 2015 mit ihren Molkereianlieferungen spürbar eingebremst. Konkret übernahmen die Verarbeiter laut Agrarmarkt Austria (AMA) im Berichtsmonat 254.662 t Rohmilch, das waren um 2,5% weniger als ein Jahr zuvor. Offenbar wurde die Menge auch wegen der erwarteten starken Quotenüberschreitung gedrosselt, diese belief sich Ende Jänner 2015 bereits auf 152.474 Tonnen.
Neugierige Fleckviehtiere; Foto: Sendlhofer
Die umfangreiche Genotypisierung mit sogenannten SNP-Chips im Rahmen der genomischen Zuchtwertschätzung erlaubt einen immer genaueren Blick in die genetische Ausstattung von Zuchttieren. So konnten in den letzten Jahren eine Reihe von unerwünschten genetischen Varianten gefunden und über sogenannte Haplotypentests in der Zucht berücksichtigt werden.
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