Bundesfleckviehschau – Tag 2

Das Preisrichten im Detail

Am Sonntag, 4. September 2022, standen bei der Bundesfleckviehschau die Ausstellungskühe im Mittelpunkt. Die österreichischen Zuchtorganisationen und Züchter bzw. Züchterinnen präsentierten einem großen Fachpublikum die Ergebnisse ihrer Zuchtarbeit. Ausgestellt wurden Kühe, die auch im Zuchtprogramm Fleckvieh Austria eine Rolle spielen können. Hohe genetische Wertigkeit und bestes Exterieur waren Markenzeichen der ausgestellten Tiere.

Hervorragende Jungkühe

Die Jungkühe wurden in fünf Gruppen dem Preisrichter vorgestellt und dieser war ab der ersten Gruppe von den Kühen begeistert. Nicht nur einmal erwähnte er: „Traumgruppe von Jungkühen aus Österreich.“

Die Siegerkuh der ersten Gruppe, HERZAU-Tochter WUPPER von Eigelsreiter Elfriede u. Franz, Michelbach, NÖ. Genetik, verkörperte für ihn alles, was man von einer jungen Fleckviehviehkuh verlangt. Ihr folgte auf Platz 2 die GS WOIWODE-Tochter COREWOI vom Betrieb Haydn, St. Georgen/Ybbsfelde, NÖ.Gen.

In der zweite Gruppe dominierte WEISSENSEE als Vater. Gleich zwei seiner Töchter bildeten das Spitzenduo: Gruppensiegerin wurde aufgrund ihres noch perfekteren Fundaments MELONE von Anzengruber Florian, Pram, FIH, Reservesiegerin wurde ESCHE von Kniewasser Maria u. Ernst, Spital/Pyhrn, RZO.

WEISSENSEE war auch in der nächsten Gruppe sehr erfolgreich. Seine unglaublich formatstarke, körperhafte Tochter ELVIRA vom Betrieb Lichtenegger aus St. Margarethen im Lavanttal, Kärnten, überzeugte den Preisrichter mit ihrem fehlerfreien Fundament, dem straff sitzenden Euter und ihrer harmonischen Bewegung, so dass er sie zur Gruppensiegerin ernannte. Der Reservesieg in dieser Gruppe wanderte mit der sehr eleganten, mit Entwicklungspotential ausgestatteten GS WOIWODE-Tochter vom Betrieb Stückler, Prebl, ebenfalls nach Kärnten.

Eine klare Siegerin gab es für Josef Zieglgänsberger in der vorletzten Jungkuhgruppe mit der mischerbig hornlosen MOKALA PP-Tochter KACEY PP* von Holzer Katrin u. Gerhard, Pabneukirchen, RZO. Ihr folgte auf Platz 2 die mit einem sehr drüsigen Euter ausgestattete MORI-Tochter KORDOLA von Ernst Petra und Thomas, Wiesmath, NÖ.Gen.

Auch in der letzten Jungkuhgruppe war mit der MIDLIFE Pp*-Tochter ANJA Pp* von Hurnaus Josef, Kollerschlag, RZO, die Siegerkuh für den Preisrichter ganz eindeutig und er beschrieb sie mit den Stichwörtern: „Fleckvieh in Perfektion, die Zukunft vor sich, ein Traum“. Zur Reservesiegerin wählte er die mit einem sehr guten Euter ausgestattete MIAMI-Tochter TAMI von Steiner Hannes, Matrei i. O., RZT.

Championwahl – nur Nuancen entschieden

Bei der anschließenden Championwahl standen die besten zehn Jungkühe im Ring, von denen der Preisrichter drei herausstellte, die in die engere Wahl kamen: MELONE (Weissensee x Waldbrand) von Anzengruber Florian, Pram, ELVIRA (Weissensee x Wiffzack) von Lichtenegger Karin, St. Margarethen im Lavanttal, cR, und ANJA 38 Pp* (Mylife Pp* x Vanadin) von Hurnaus Josef, Kollerschlag, RZO. Josef Zieglgänsberger schwärmte über die drei: „Sie zeigen eine sehr gute Bemuskelung, bewegen sich harmonisch, ihre Körperverbindungen sind straff geschlossen und ihre Brillanz ist ihr Euter – besseres Fleckvieh kann es nicht geben.“ Nur Nuancen waren für die Entscheidung ausschlaggebend, wer den Bundestitel mit nach Hause nehmen durfte. Zum Bundeschampion jung kürte er schließlich die WEISSENSEE-Tochter ELVIRA vom Betrieb Lichtenegger aus Kärnten und zum Reservechampion die WEISSENSEE-Tochter MELONE vom Betrieb Anzengruber aus dem FIH. Damit gab es in der Geschichte der Bundesfleckviehschauen eine Premiere, wie sich Andreas Selker von der OÖ Besamungsstation GmbH nach der Schau erfreut zeigte: Zwei Kühe desselben Vaters errangen in der gleichen Kategorie den Champion- und den Reservechampiontitel – das gab es noch nie zuvor – noch dazu zwei Kühe aus einer Nachzuchtgruppe.

Gr.Siegerin WUPPER (V: Herzau), B: Eigelsreiter, NÖ.Gen.; Foto: Ariane Haubner

Gr.Siegerin WUPPER (V: Herzau), B: Eigelsreiter, NÖ.Gen.; Foto: Ariane Haubner

Bundesreservechampion jung: MELONE (V: Weissensee), B: Anzenberger, FIH; Foto: Ariane Haubner

Bundesreservechampion jung: MELONE (V: Weissensee), B: Anzenberger, FIH; Foto: Ariane Haubner

Bundeschampion jung: ELVIRA (V: Weissensee), B: Lichtenegger, cR ; Foto: Ariane Haubner

Bundeschampion jung: ELVIRA (V: Weissensee), B: Lichtenegger, cR ; Foto: Ariane Haubner

Gr.Siegerin KACEY (V: Mokala PP*), B: Holzer, RZO ; Foto: Ariane Haubner

Gr.Siegerin KACEY (V: Mokala PP*), B: Holzer, RZO ; Foto: Ariane Haubner

Gr.Siegerin ANJA Pp* (V: Mylife Pp*), B: Hurnaus, RZO; Foto: Ariane Haubner

Gr.Siegerin MELISSA (V: Herztakt), B: Ernst, NÖ.Gen.; Foto: Ariane Haubner

Gr.Siegerin MELISSA (V: Herztakt), B: Ernst, NÖ.Gen.; Foto: Ariane Haubner

Bundesreservechampion mittel: BALERINA, GS Der Beste x GS Versetto, von Gindl Karin, Purgstall/Erlauf, NÖ.Gen.; Foto Ariane Haubner

Bundesreservechampion mittel: BALERINA (V: GS Der Beste), B: Gindl, NÖ.Gen.; Foto: Ariane Haubner

Gr.Siegerin SUPI (V: GS Der Beste), B: Luckner, RZSTMK; Foto: Ariane Haubner

Gr.Siegerin MELOTE (V: GS Midlife), B: Mairböck, NÖ.Gen.; Foto: Ariane Haubner

Gr.Siegerin MELOTE (V: GS Midlife), B: Mairböck, NÖ.Gen.; Foto: Ariane Haubner

Gr.Siegerin ENGADIN (V: Monumental), B: Grabenbauer, RZSTMK; Foto: Fritz Baumann

Gr.Siegerin ENGADIN (V: Monumental), B: Grabenbauer, RZSTMK; Foto: Fritz Baumann

Gr.Siegerin OMI (V: Everade), B: Wolkerstorfer, RZO; Foto: Ariane Haubner

Gr.Siegerin OMI (V: Everade), B: Wolkerstorfer, RZO; Foto: Ariane Haubner

Gr.Siegerin ELKE (V: Herzschlag), B: Schmidseder, FIH; Foto: Ariane Haubner

Bundeschampion mittel: KAMILE (V: GS Wertvoll), B: Schneidl, RZSTMK; Foto: Ariane Haubner

Exzellente Kühe im besten Lebensalter

Die Kühe in der mittleren Kuhklasse wurden in vier Gruppen mit Zweitkalbskühen, zwei Gruppen mit Drittkalbskühen und zwei Gruppen mit Viertkalbskühen vorgestellt.

In der ersten Gruppe der Zweitkalbskühe stand mit der GS HERZTAKT-Tochter MELISSA von Ernst Petra und Thomas aus Wiesmath, NÖ. Genetik und der VOLLENDET-Tochter MONA von Anzengruber Florian, Pram, FIH, die zwei Kühe mit den höchsten Euterböden und den straffsten Eutern der Gruppe an der Spitze. Aufgrund der besseren Strichen ging der Gruppensieg an die GS HERZTAKT-Tochter MELISSA.

Sehr ähnlich waren sich die Kühe in der zweiten Gruppe der Zweitkalbskühe, dennoch fand er eine klare Nummer 1: die formvollendete, elegante GS DER BESTE-Tochter BALERINA von Gindl Karin, Purgstall/Erlauf, Niederösterreich. Platz 2 ging an die euterstarke DELL-Tochter NADJA von Lenk Georg, Alpbach, RZT.

In der nächsten Gruppe der Zweitkalbskühe war die mit einem Top-Euter ausgestattete GS DER BESTE-Tochter SUPI von Luckner Bernhard, Kraubath, RZSTMK, nicht zu schlagen. Das noch bessere Fundament und die optimale Strichplatzierung waren ausschlaggebend, dass sie vor der überragenden REMMEL-Tochter FLORA von Schilcher Johannes, Preitenegg, cR. platziert wurde.

Mit ihren Seitenbildern beeindruckten in der nächsten Gruppe der Zweitkalbskühe die GS MIDLIFE-Tochter MELOTE von Mairböck Regina und Karl, Seitenstetten, NÖ.Gen. und die EMMERICH-Tochter GLIMMER von Huemer Wolfgang, St. Georgen/Attergau, RZV. Wegen der besseren Strichplatzierung ernannte der Preisrichter MELOTE zur Gruppensiegerin.

Es folgten die zwei Gruppen mit Drittkalbskühen, die den Preisrichter mit ihren straffen, ausbalancierten Eutern begeisterten. Zur ersten Gruppe meinte er: „Diese Kühe sind alle gleichwertig überragend, das fängt in der Reihe vorne an und hört hinten auf.“ Er entschied sich wegen ihrer Eleganz und des noch besseren Euters für die MONUMENTAL-Tochter ENGADIN von Grabenbauer Thomas, Fischbach, RSTMK, als Gruppensiegerin. Zweitplatzierte wurde die MONT BLANC-Tochter ALMA von Schwarzelmüller Franz, Steinbach/Steyr, RZO, die ihre Vorzüge im Baucheuter hatte.

In der zweiten Gruppe der Drittkalbskühe griff er zur jugendlichen EVERADE-Tochter OMI von Wolkerstorfer Julia und Mario, Helfenberg, RZO, als Siegerin. Josef Zieglgänsberger wies auf ihren hohen Euterboden hin. Ihr folgte aufgrund ihres besseren Euters die GS WATTKING-Tochter LONDON von Harrer Helmut, Riegersburg, RSTMK.

Bei der ersten Gruppe der Viertkalbskühe war es eine knappe Entscheidung zwischen der HERZSCHLAG-Tochter ELKE von Schmidseder Karin und Alois, Enzenkirchen, FIH, und der GS WATTKING-Tochter SIBILLE von Schuhbauer Sabine, Pabneukirchen, RZO. Wegen ihrer Vorzüge in der Sprunggelenksausprägung und in der Voreuteraufhängung reihte der Preisrichter die HERZSCHLAG-Tochter vor die GS WATTKING-Tochter.

Sehr angetan war der bayerische Zuchtleiter von der Ausstrahlung und Würde der Siegerin der zweiten Viertkalbsgruppe: GS WERTVOLL-Tochter KAMILE von Schneidl Werner, Oberzeiring, RSTMK. Er bewunderte ihr Fundament und Euter. Den zweiten Platz errang die kalibrige GS VIDEV-Tochter IRAN von Ratzberger Gertraud und Johann, St. Peter/Au, NÖ.Gen.

Champion der mittleren Kuhklasse

Bei der Wahl des Champions standen 8 Gruppen- und 8 Gruppenreservesiegerinnen im Ring. Der Preisrichter traf ein „Finale im Finale“ und ließ vier Kühe in die Ringmitte stellen: die zwei niederösterreichischen Zweitkalbskühe BALERINA (V.: GS Der Beste) vom Betrieb Gindl und MELOTE (V.: GS Midlife) vom Betrieb Mairböck, die Drittkalbskuh OMI (V.: Everade) vom Betrieb Wolkerstorfer, RZO, und die Viertkalbskuh KAMILE (V.: GS Wertvoll) vom steirischen Betrieb Schneidl.

Jede hätte den Sieg verdient, versicherte der Preisrichter. Dank ihrer überragenden Ausstrahlung wurde die GS WERTVOLL-Tochter KAMILE vom Betrieb Schneidl, RZSTMK, zum Bundeschampion gekürt, zum Bundesreservechampion die GS DER BESTE-Tochter BALERINA vom Betrieb Gindl, NÖ. Genetik.

Champions der Bundesfleckviehschau 2022

Die Bundeschampions 2022: ELVIRA (V: Weissensee) vom Betrieb Lichtenegger, cR, KAMILE (V: GS Wertvoll) vom Betrieb Schneidl, RZSTMK, WANDA (V: Idako) vom Betrieb Dullnig, cR mit Vorführern, Milchköniginnen, Weltfleckvieh-Obmann Auernig (re.) und FVA-GF Pfleger (li.); Foto: Ariane Haubner

Die Grandes Dames der Fleckviehzucht

Nach dem Erfolg von KAMILE machte in der nächsten Gruppe – Kühe mit 5 Kälbern – mit KAMILA, einer WEB-Tochter von Wagner Johann und Sonja, Unzmarkt, wieder eine steirische Kuh wegen ihrer noch besseren Kapazität das Rennen um den Gruppensieg. Das beste Hinterbein in der gesamten Gruppe wies die Zweitplatzierte auf: MANUAP-Tochter ROSE von Sommersguter Rosa-Maria u. Bruno, Wenigzell, RSTMK.

Die nächste Gruppe der Fünftkalbskühe war etwas gemischt. Die Siegerin war für den Preisrichter eindeutig die kräftige, absolut korrekte mit einem ausgeglichenen Euter ausgestattete GS VERSETTO-Tochter ARINA von Ratzberger Gertraud und Johann, St. Peter/Au, NÖ.Gen. Bei der Zweitplatzierten, SILBE (V.: Evergreen) von Schmölzer Hannes, Rothenthurn, cR, strich er den guten Eutersitz hervor.

Ihre unglaubliche Jugendlichkeit trotz ihrer sechs Kälber brachte der IVAN-Tochter HELLEN von Danner Manfred u. Monika, Tarsdorf, FIH den Gruppensieg bei den Sechstkalbskühen ein. Bei der Zweitplatzierten, SAKIRI (V.: Everest) von Mariacher Bernhard und Bachmeier Sabrina, Virgen, RZT erwähnte der Preisrichter, dass sie eine innere Ruhe ausstrahlt.

In der Gruppe der Siebtkalbskühe hätte Josef Zieglgänsberger am liebsten einen Doppelsieg vergeben, wie er meinte. Die zwei Kühe, beide aus Niederösterreich, sind „unfassbar in ihrer Erscheinung und wirken beide wie sehr junge Kühe“. Mit dieser Beschreibung verdeutlichte er die schwierige und denkbar knappe Entscheidung. Schließlich war die noch bessere Geschlossenheit der körperlichen Verbindungen ausschlaggebend, dass die DELL-Tochter SUSAL von Bieder Monika, Rabenstein/Pielach, zur Gruppensiegerin und die GS VOGT-Tochter HAVANNA von Baumann Rudolf und Romana, Laab im Walde, zur Gruppenreservesiegerin ernannt wurden.

Die letzte Richtgruppe des Tages bildeten die Grandes Dames der Fleckviehzucht, Kühe, die in ihrem Leben Milchleistungen zwischen 65.000 kg und knapp 100.000 kg erbracht haben. Eine perfekte Achtkalbskuh fand er in der IDAKO-Tochter WANDA von Dullnig Friedrich, Kremsbrücke, cR. Hinter ihr auf Platz reihte sich die VORTEIL-Tochter ALMA von Dichtl Leopold, Virgen, RZT, ein, bei der Josef Zieglgänsberger besonders auf ihr harmonisches Seitenbild hinwies.

Finale der älteren Kühe

10 beeindruckende Kühe standen bei der Endrunde im Ring, bei der noch einmal der Bundessieg nach Kärnten ging: WANDA, die IDAKO-Tochter vom Betrieb Dullnig, wurde zum Bundeschampion gekürt, die IVAN-Tochter HELLEN vom Betrieb Danner, FIH, zum Bundesreservechampion.

Kuhlinie MADERNO P*S

Vorgestellt wurde dann auch noch eine sehr interessante Kuhlinie aus dem Zuchtgebiet des RZO. Präsentiert wurden die Großmutter, die Mutter und die Tante von GS MADERNO P*S. Alle drei Kühe überzeugen mit hohen Leistungen und hohen Gesamtzuchtwerten.

MADERNO P*S ist der höchste MALAGA-Sohn und befindet sich aktuell auch im Ausgabeprogramm der Oö. Besamungsstation. Er verspricht rahmige Nachkommen mit guten Fundamenten und viel Mich. Auffallend ist auch der hohe Wert für Töchterfruchtbarkeit, welche die Kuhlinie selbst über Generationen bestätigt. Spätestens die korrekte Strichplatzierung mit längeren und dickeren Strichen machen ihn für jeden Milchviehbetrieb interessant.

Gr.Siegerin KAMILA (V: Web), B: Wagner, NÖ.Gen.; Foto: Ariane Haubner

Gr.Siegerin KAMILA (V: Web), B: Wagner, RZSTMK; Foto: Ariane Haubner

Gr.Siegerin ARINA (V: GS Versetto), B: Ratzberger, NÖ.Gen.; Foto: Ariane Haubner

Kat116 Hellen Danner

Bundesreservechampion der älteren Kühe: HELLEN (V: Ivan), B: Danner, FIH; Foto: Ariane Haubner

Gr.Siegerin SUSAL (V: Dell), B: Bieder, NÖ.Gen.; Foto: Mathias Penn

Gr.Siegerin SUSAL (V: Dell), B: Bieder, NÖ.Gen.; Foto: Mathias Penn

Kat127 WANDA Dullnig

Bundeschampion der älteren Kühe: WANDA (V: Idako), B: Dullnig, cR ; Foto: Ariane Haubner

Kuhlinie MADERNO PS; Foto Ariane Haubner

Kuhlinie MADERNO P*S; Foto: Ariane Haubner

 

Fleckvieh Austria bedankt sich beim RZO für die Organisation vor Ort, bei den Ausstellern, bei den Besuchern und bei den Sponsoren. Wir gratulieren den Besitzern der Siegerkühe und den Verkäufern der Eliteversteigerungstiere. Den Käufern der Elitetiere wünschen wir viel Freude und Glück mit ihren neuen Tieren. Bis zur nächsten Bundesfleckviehschau in vier Jahren!

 

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