GS WUHUDLER-Nachzuchtpräsentation

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Im Rahmen der Bezirksrinderschau Weiz am 16. März 2024 in der Greinbachhalle in der Steiermark wurden Töchter von GS WUHUDLER präsentiert.

Auf geht’s zur Deutschen Fleckviehschau!

Am 23. und 24. September 2023 findet in Miesbach die Deutsche Fleckviehschau statt. Das erwartet die Besucher: 200 Spitzentiere, 6 Nachzuchtpräsentationen, eine Eliteversteigerung ...

Auf zur Rieder Messe!

Nicht nur die OÖ. Zuchtrinderschau ist ein Grund, die Rieder Messe zu besuchen, sondern auch, um sich über Neuheiten in der Rinderhaltung und Grünlandwirtschaft zu informieren.
Familie Kofler (von links nach rechts): Karin, Johann, Herwig und Karin

Betriebsreportage Kofler, Kärnten

Der Zuchtbetrieb Kofler, vulgo Söli, befindet sich in Reisach im Gailtal. Durch die enorme Begeisterung der Familie konnte der Betrieb immer wieder Top-Genetik auf den Markt bringen.
Familie Fellinger: Franz und Gertraud, Sohn Hans-Peter und Tochter Nicole mit BAMBI (V: GS Rau) und ihren Drillingen

Betriebsreportage Fellinger, Steiermark

Der Betrieb Fellinger im malerischen Ort St. Lorenzen am Wechsel, Steiermark, entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem der fortschrittlichsten Betriebe in der Region.
Familie Gruber: Betriebsführer Christoph und Helga, Kinder Samuel, Katharina und Elias, Eltern Traudi und Franz

Betriebsreportage Gruber, Salzburg

Im Herzen des Pinzgaus, in Saalfelden, liegt das Hansengut der Familie Gruber. Hier dreht sich vieles um die Fleckviehkuh und die Frage, welche Eigenschaften ein Tier mitbringen muss, um langfristig im Betrieb zu überzeugen.
K.I. für das Grünland

„K.I.“ für das Grünland

Bestes Grundfutter ist die Basis für eine wirtschaftliche Milchproduktion. Doch Wiesen müssen zunehmend mit Wetterextremen wie Nässe und Dürre zurechtkommen.
Beim Kalb mit SSF-Schweregrad 3 (C) erfolgt die Fußung auf der Vorderseite der Zehe und des Fesselgelenkes

Sehnenstelzfuß bei Kälbern – frühzeitig erkennen und handeln

Der angeborene Sehnenstelzfuß tritt bei Kälbern mit einer Häufigkeitsrate von 4–13 % auf. In ca. 90 % der Fälle sind nur die Vorderbeine betroffen.
Bei fünf bis acht Stunden Weidegang täglich nahm die synchrone Liegezeit im Sommer deutlich zu

Herdenverhalten im Fokus: Synchrones Liegen

Eine Kuh legt sich nieder – und wenig später folgen weitere Tiere ihrem Beispiel. In einer Herde ist gemeinsames Ruhen kein Zufall.
Warum gibt BERTA mehr Milch als VRONI?

Effiziente Kühe züchten – (wie) geht das?

Warum gibt es Kühe, die mit der gleichen Futtermenge mehr Milch erzeugen? breed4green sucht nach neuen Wegen, die Effizienz zu ermitteln.