Neue Logistik zur Förderung der Herdengenotypisierung

Der immer noch übliche Papierantrag wird demnächst auslaufen, stattdessen gibt es ab 2022 neue Entwicklungen: In einzelnen Bundesländern (Steiermark, Niederösterreich) werden zukünftig weibliche Tiere aus der Herdentypisierung über LKV-Mitarbeiter beantragt und beprobt.
Kälber ad libitum füttern Berghold Martina

Warum Kälber in den ersten Lebenswochen ad libitum getränkt werden sollen

Die Empfehlung, Kälber in den ersten Lebenswochen nicht mehr restriktiv, sondern ad libitum mit Milch zu versorgen, hat mehrere Gründe. Der bekannteste ist, dass diese Kälber ein besseres Gesundheitspotential im Vergleich zu Kälbern besitzen, die nur zwei Mal am Tag mit einer begrenzten Menge Milch, zum Beispiel 2 x 3 Liter, ernährt werden.
HORNLOS PP, Foto stephanhauser.com

Hornloszucht weiter auf dem Vormarsch

Die Zucht auf natürlich (genetisch) hornlose Tiere hat in den letzten 10 Jahren einen enormen Aufschwung erlebt. Dieser Beitrag soll ein Update zum Stand der Hornloszucht geben.
Milchgewinnung für die bakteriologische Untersuchung

Mastitiserreger im Detail – Enterococcus spp.

Zellzahlerhöhungen sind auf jedem Betrieb ein Thema. Auch beim besten Management kann es von Zeit zu Zeit vorkommen, dass einzelne oder mehrere Kühe an einer Mastitis erkranken. Erfahren Sie in diesem Beitrag mehr über Enterococcen.
amilie Stuphann mit der 100.000 kg-Kuh HASKI, LL 104.885 M-kg, 8,6 t FuE

Betriebsreportage Familie Stuphann, Niederösterreich

Seit Jahrzehnten gehört die Züchterfamilie Stuphann zur Spitze der niederösterreichischen Fleckviehzüchter. Ihr momentanes Aushängeschild ist die aktuelle Nummer 1 der Zuchtwertschätzung vom August 2021: GS DELUXE.
Familie Hartl aus Neumarkt_ Betriebsführerpaar Ingrid und Bernhard mit den Kindern Viktoria und Dominik

Betriebsreportage Familie Hartl, Steiermark

Im steirischen Neumarkt, im Ortsteil Mariahof, liegt auf einer Seehöhe von 930 m der Fleckviehzuchtbetrieb der Familie Hartl. Die Hauptproduktionszweige des aufstrebenden und leistungsstarken Zuchtbetriebes sind Milchwirtschaft, Zuchtviehvermarktung sowie die Nutzviehvermarktung.
PEGGY, GS Rau x Romsel, B.: Andreas Übetsroider, Nussdorf, Sbg., Foto: KeLeKi

Wir stellen vor: 100.000-kg-Kühe Dezember 2021

Auch am Ende des Jahres dürfen wir wieder sehr viele Kühe vorstellen, die in den Reigen der „100.000er“ eingetreten sind. Sie werden staunen, wie unglaublich frisch und jugendlich sich so manche Dauerleistungskuh präsentiert. Auch eine erfolgreiche Schaukuh ist diese Mal dabei: die GS RAU-Tochter PEGGY von Andreas Übetsroider aus Nussdorf, Salzburg.
Milchgewinnung für die bakteriologische Untersuchung

Mastitiserreger im Detail – Koagulase-negative Staphylococcen

„Die richtigen Winter gibt es ja gar nicht mehr.“ oder „Die paar Tage, wo es wirklich kalt ist, überstehen wir schon.“ Das Thema Kälte im Melkstand wird oft bei der Planung und Errichtung eines Melkstandes vernachlässigt. Dennoch ist jeder Tag, wo man beim Melken eiskalte Zehen bekommt, die Finger vor Kälte steif werden und dann vielleicht eine Erkältung folgt, einer zu viel.
Wenn die Finger beim Melken eiskalt werden, ist es höchste Zeit die Melkstandheizung zu aktivieren

Was tun, wenn es im Melkstand richtig kalt wird

„Die richtigen Winter gibt es ja gar nicht mehr.“ oder „Die paar Tage, wo es wirklich kalt ist, überstehen wir schon.“ Das Thema Kälte im Melkstand wird oft bei der Planung und Errichtung eines Melkstandes vernachlässigt. Dennoch ist jeder Tag, wo man beim Melken eiskalte Zehen bekommt, die Finger vor Kälte steif werden und dann vielleicht eine Erkältung folgt, einer zu viel.
Dr. Johann Kofler

Was kranke Klauen kosten

Prof. Dr. Johann Kofler klärt auf, welche Kosten sich durch Klauenerkrankungen ergeben und warum es sich lohnt, in Vorbeugemaßnahmen zu investieren.
Gute Haltungsbedingungen lassen Kälber weniger anfällig für Krankheiten werden

Rindergrippe – eine beherrschbare Faktorenkrankheit

Die Kälber-/Rindergrippe verursacht besonders unter schlechten Haltungsbedingungen und nach der Zusammenstellung von Gruppen unterschiedlicher Herkunft - angefangen von Leistungsminderungen bis hin zu Todesfällen - große wirtschaftliche Schäden und ist einer der Haupttreiber des Antibiotikaeinsatzes beim Rind.
Verena und Alexander Eder mit den Töchtern Lena (8 J.), Anna (6 J.) und Isabella (3 J.)

Betriebsreportage Familie Eder, Salzburg

Wenn man bei Familie Eder in Nussdorf im Bundesland Salzburg den Milchviehstall betritt, sieht man schon auf den ersten Blick, dass hier Profis am Werk sind. Die durchdachte Gestaltung des 2016 erbauten Tiefbuchten-Offenfrontstalls sorgt für ein optimales Stallklima und zufriedene Kühe.
Familie Thaller, Mutter Christine, Andrea und Manfred (v. l. stehend) und vorne die Söhne Florian und Matthias

Betriebsreportage Familie Thaller, Steiermark

Fast schon als außergewöhnlich erscheint der Betrieb von Andrea und Manfred Thaller im obersteirischen Ort Landl: Mit 18 Kühen und 30 ha Wald führen sie ihren tipptopp gepflegten Betrieb seit nunmehr fünf Jahren im Vollerwerb.
MONI, Vanstein x Humid, B.: Barbara Zarfl, Reichenfels, Ktn., Foto: privat

Wir stellen vor: 100.000-kg-Kühe Oktober 2021

Gleich vier 100.000-kg-Kühe aktuell im Stall zu haben, ist wahrlich eine Meisterleistung – dazu darf man Familie Zarfl aus Reichenfels in Kärnten recht herzlich gratulieren. Dass die Söhne der Familie den ehrwürdigen Damen zu Füßen liegen, beweist das Foto mit VANSTEIN-Tochter MONI. Unter diesen vier Kühen befindet sich auch JOHANNA, die jedes Jahr im Spitzenbereich der Rankinglisten der leistungsstärksten Fleckviehkühe Österreichs vertreten ist.
VOLLENDET DE 0951394297 mit seinem Züchter

Stierporträt: VOLLENDET (Raldi x Weburg)

,,Mit solchen Kühen macht die Arbeit gleich mehr Spaß!“ Eine Aussage, die vom bekannten Fleckviehzüchter und Besitzer mehrerer VOLLENDET-Töchter Stefan Enzenhofer aus Bad Leonfelden stammt und ein Statement, das sinngemäß und in Bezug auf diesen besonderen Fleckviehstier immer häufiger an die heimischen Zuchtberaterinnen und -berater herangetragen wird. VOLLENDET zählt aktuell zum Top-Trio der töchtergeprüften Fleckviehvererber!

Erfahrungsbericht mit Sensoren im Pansen

Die Milchkühe im Stall von Matthias Auernig machen einen zufriedenen, vitalen Eindruck. Von außen nicht zu sehen, wird ihr Gesundheitszustand laufend mit einem Sensor in Bolusform, der im Vormagensystem dauerhaft abgelegt wird, überwacht.
Alois, Thomas, Anna und Elfriede Holzreiter

Betriebsreportage Familie Holzreiter, Niederösterreich

Im schönen südlichen Waldviertel, in der hügeligen Gemeinde Weiten liegt der Zuchtbetrieb der Familie Holzreiter. Mit viel Fleiß und Zielstrebigkeit baute die Familie einen beeindruckenden Milchviehbetrieb auf.
Martin, Andrea und Herbert Gruber (v. l.)

Betriebsreportage Familie Gruber, Salzburg

Im Allgemeinen macht man sich über das Leben zu viele Gedanken, aber oft kommt es anders, als man denkt, so auch bei Familie Gruber: Es gab keinen Hof, keine Kühe und keinen neuen Stall – dafür Fleiß, Engagement und viel Leidenschaft für die Fleckviehzucht.
Familie Radinger, v.l. Monika, Anni, Gottfried, Gottfried jun. und Matthias

Betriebsreportage Familie Radinger, Tirol

Die Fleckviehzucht der Familie Radinger vulgo „Boarbauer“ aus Langkampfen hat seit über 60 Jahren Tradition. Die Fleckviehherde, bestehend aus 43 Kühen und 50 Aufzuchttieren, wird im Laufstall gehalten, der besonders auf Größe und Komfortzonen ausgerichtet wurde.
Familie Spath mit vier hochtypisierten Jungtieren von links nach rechts: Tochter Sophia, Vater Johann, Mutter Elisabeth und Schwiegersohn David

Betriebsreportage Familie Spath, Steiermark

In der Gemeinde Hitzendorf in der Steiermark, nur wenige Kilometer südwestlich von Graz, liegt der Betrieb Spath. Die Familie managt aktuell eine rund 140-köpfige Fleckvieh-Herde (72 Kühe inkl. Nachzucht), die bereits seit rund 15 Jahren auf einem Herdenniveau von 10.000 kg Milch produziert.
ZIERDE, GS Rau x Romel, Fam. Schweighofer, Pöllau, Stmk., Foto privat

Wir stellen vor: 100.000-kg-Kühe August 2021

In dieser Ausgabe stellen wir Kühe aus den Bundesländern Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg und der Steiermark vor. Vier Betriebe dürfen sich über 100.000-kg-Kühe im „Doppelpack“ freuen. Scrollen Sie auf dieser Seite ganz hinunter, um auch diese Fotos anzuschauen. Und außerdem habe wir dieses Mal eine über die Grenzen hinweg bekannte Kuh: die GS RAU-Tochter ZIERDE vom Betrieb Schweighofer aus Pöllau, Steiermark.
Ad-libitum-Tränke für Kalb

Gesunde und fitte Kälber mit Ad-libitum-Milchtränke

Eine Vielzahl von Studien und Praxiserfahrungen der letzten Jahre zeigt, dass die intensive Fütterung von Kälbern mit Milch während der Tränkeperiode nicht nur kurzfristig vorteilhaft ist, sondern langfristig die spätere Leistung und Stoffwechselstabilität der Milchkühe beeinflusst.
Familie Günzinger aus St. Georgen bei Obernberg, Oberösterreich betreibt Fleckviehzucht auf höchstem Niveau

Stierporträt HAMLET – auf die Familie kommt es an!

Die Familie Günzinger aus St. Georgen bei Obernberg, Oberösterreich, ist seit drei Jahrzehnten eine fixe Größe in der Fleckviehzucht und wurde durch Schauerfolge mit Kühen der A-Familie über die Grenzen des Landes bekannt. Heute ist die A-Familie etwas ganz Besonderes in der Fleckviehzucht.
GS WOWARD (Wodonga x Raldi)

Stierporträt GS WOWARD – Aufstieg in die Listenspitze

Der genomische Jungvererber GS WOWARD erfuhr durch die Typisierung einen sensationellen Zuchtwertanstieg. Er überzeugt vor allem in jenen Merkmalen, die aktuell stark von den Landwirten nachgefragt sind.
Der korrekte MABUSO überzeugt in Leistungsdaten und Exterieur auf höchstem Niveau

Stierporträt MABUSO – die Kuhfamilie setzt sich durch!

MABUSO stammt aus der exzellenten HURLY-Tochter MARIE vom Betrieb der Familie Auer in Wörgl. Die M-Familie dahinter wurde seit den 1960er-Jahren gezielt entwickelt und verkörperte immer schon Leistung, Exterieur und vor allem auch sehr gute Eutergesundheit!
Familie Hörizauer, sitzend v.l. Sohn Andreas, Carolin und Sohn Anton, Karin und Sohn Florian, Tochter Magdalena und Leopold

Betriebsreportage Familie Höritzauer, Niederösterreich

Am Rande des Alpenvorlandes, im westlichen Mostviertel, befindet sich der Betrieb der Familie Höritzauer in der Züchtermetropole St. Peter/Au. In dieser durch die Viehzucht geprägten Region bewirtschaftet die Familie einen herausragenden Milchviehbetrieb mit 60 Kühen.
Familie Gaugl, Mönichwald, Steiermark

Betriebsreportage Familie Gaugl, Steiermark

In Mönichwald am Fuße des Hochwechsels in der nördlichen Oststeiermark befindet sich auf einer Seehöhe von 1.040 m der kleine, aber feine Fleckviehzuchtbetrieb der Familie Gaugl, Züchter der Stiere GS MAXIMAL, GS VIKING, ZACHARIUS, MUST HAVE und GS WUNDERINO. Einen Teil der landwirtschaftlichen Produkte bietet die Familie in ihrem Alpengasthof Spitzbauer an.
MINNA, Malint x Loko, B. Rosa u. Christoph Niederberger, Kefermarkt, OÖ-RZO; Foto privat

Wir stellen vor: 100.000-kg-Kühe Juni 2021

Wir präsentieren 48 ehrwürdige Damen, die bewiesen haben, dass sie Leistung erbringen können: Sie haben in ihrem Leben bereits mehr als 100.000 kg Milch produziert! Das Tüpfelchen am i, aber auch ein wirtschaftlicher Aspekt ist, wenn diese Milch auch noch besonders reich an Inhaltsstoffen ist, wie zum Beispiel bei MINNA, einer MALINT-Tochter von Familie Niederberger aus Kefermarkt, OÖ.
Familie Bauer, Ratten, Steiermark

Betriebsreportage Familie Bauer, Steiermark

Auf knapp 1.200 m Seehöhe gelegen befindet sich der Bergbauernhof der Familie Bauer ganz im Norden des Bezirks Weiz in der Oststeiermark. Wenngleich man zwar deutlich rauerem Klima ausgesetzt ist, so genießt man vom Hof aus den wunderschönen Ausblick übers Feistritztal.
Familie Sattler Andrea und Leopold

Betriebsreportage Familie Sattler, Niederösterreich

Der Fleckviehzuchtbetrieb Sattler Andrea und Leopold liegt im Bezirk Amstetten in der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, im südwestlichen Niederösterreich. Eine 200-köpfige Herde zu managen fordert neben viel Gespür für Tier und Umwelt auch technisches Geschick. Gute Zusammenarbeit mit all jenen, die am täglichen Erfolg des Betriebs beteiligt sind, ist der Familie sehr wichtig.