Einträge von admin

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OptiBull NG: Neues Design und bessere Bedienung

Seit 28. April ist für all jene, die OptiBull bei der Anpaarungsplanung ihrer Herde nützen, nun auch OptiBull NG sichtbar. NG steht in diesem Fall für Next Generation. Das Programm wurde auf eine moderne Plattform gesetzt und hat dadurch ein neues Erscheinungsbild.

Status quo der Hornloszucht in Österreich

Die Zucht auf natürlich (genetisch) hornlose Tiere hat im letzten Jahrzehnt durch die Möglichkeiten der genomischen Selektion einen massiven Aufschwung erlebt. Dieser Beitrag soll einen Überblick über den aktuellen Stand der Zucht auf Fleckvieh ohne Hörner geben.

Weidekeratitis: Rote Augen auf der Alm

Auf Almen in mehreren Gebirgsregionen wurden in den letzten Jahren gehäuft Tiere mit schweren Augenentzündungen beobachtet. Diese sogenannte Weidekeratitis der Rinder wird durch Bakterien verursacht und ist eine typische Weideerkrankung im Sommer. Oft erkranken mehrere Tiere eines Bestandes und in schweren Fällen können die Tiere erblinden.

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ZWS April 2020: Spitze wird deutlich breiter

Auch wenn heute die Anpaarungen speziell in der Hochzucht fast ausschließlich mit der jüngsten Genetik erfolgen, blicken wir gebannt auf die Entwicklungen der NK-geprüften Bullen: Größere Veränderungen verschieben die Wertigkeit ganzer Nachkommengruppen.

Mortellaro hat viele Gesichter

Die Mortellaro-Krankheit („Erdbeerkrankheit“, Dermatitis digitalis = DD) stellt eine infektiöse Haut-Erkrankung des Rindes dar und tritt üblicherweise als geschwürartige, schmerzhafte lokale Infektion der Haut über dem Klauenschuh und im Zwischenklauenspalt auf.

Züchter des Jahres – Familie Fürst

Der Fleckviehzuchtbetrieb Fürst, vulgo „Weiss auf der Wies“, liegt in der Gemeinde Lasberg im Bezirk Freistadt im Mühlviertel. Den Titel „Züchter des Jahres“ konnte die Familie Fürst auch heuer wieder eindrucksvoll mit einem Punkterekord von 732 Punkten gewinnen und er ist der erste Betrieb in Österreich, der diesen Bewerb schon drei Mal für sich entscheiden konnte.

Betriebsreportage Sitka, Stmk.

Der Betrieb Sitka liegt in Alleinlage auf 860 Meter Seehöhe in Miesenbach bei Birkfeld im oststeirischen Berg- und Hügelland. Gehalten werden 24 Milchkühe in Kombinationshaltung mit Auslauf und rund 50 Jungkalbinnen – an sich nichts Besonderes.

Melkroboter – Anschaffung nicht bereut

Der Betrieb H. aus dem Hausruckviertel in Oberösterreich beschäftigte sich aus arbeitswirtschaftlichen Gründen schon längere Zeit mit dem Thema „Automatische Melksysteme“ (AMS). Im Zuge dessen wurde auch eine Erweiterung der Milchviehhaltung überlegt.

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FLECKVIEH AUSTRIA auf der Erfolgsspur

Vor 20 Jahren wurde aufbauend auf Ergebnissen eines vom damaligen BM für LW und FW unterstützten Forschungsprojektes zur Optimierung der Zuchtprogramme bei FV und BV die Umsetzung der Ergebnisse in die Praxis in Form des Zuchtprogrammes „FLECKVIEH AUSTRIA“ beschlossen.